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Brandenburg Streit zwischen Brüdern in Flüchtlingsheim – SEK rückt an
Brandenburg Streit zwischen Brüdern in Flüchtlingsheim – SEK rückt an
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15:43 16.02.2017
Großer Polizeieinsatz in Berliner Flüchtlingsunterkunft Quelle: dpa-Zentralbild
Berlin

Ein Streit zwischen Brüdern in einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Heinersdorf hat am Donnerstag zu einem Großeinsatz der Polizei geführt. Das vorsichtshalber angeforderte Spezialeinsatzkommando (SEK) musste aber nicht mehr eingreifen. Ein 20-Jähriger, der seinen 21 Jahre alten Bruder mit einem Messer verletzt hatte, ließ sich schließlich ohne Widerstand festnehmen, wie die Polizei berichtete.

Der verletzte Bruder wird ins Krankenhaus gebracht

Der 20-Jährige hatte sich nach dem Streit in einem Raum verbarrikadiert und nach Polizeiangaben damit gedroht, sich selbst und auch jeden, der in seine Nähe käme, zu töten. Anderthalb Stunden später öffnete er die Tür und stellte sich. Sein verletzter Bruder kam ins Krankenhaus, Informationen zu seinem Gesundheitszustand lagen zunächst nicht vor.

Zunächst sah die Situation unübersichtlich aus, so die Behörde

Da die Situation zunächst unübersichtlich gewesen sei, habe die Behörde einem großen Einsatz reagiert, sagte ein Polizeisprecher. Denn zunächst habe auch mögliche Geiselnahme im Raum gestanden. Insgesamt waren rund 70 Einsatzkräfte an der Polizeiaktion beteiligt. Das Flüchtlingsheim in der Treskowstraße bietet Platz für rund 500 Menschen und wird vom Unionhilfswerk betrieben.

Von dpa

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