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Brandenburg Täter hat sich über Tötungsmethoden informiert
Brandenburg Täter hat sich über Tötungsmethoden informiert
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17:30 26.08.2015
Daniel L. steht vor Gericht, weil er seine Ex-Freundin nach einer gescheiterten Beziehung tötete. Ihm wird Mord vorgeworfen. Quelle: dpa-Zentralbild
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Frankfurt (Oder)

Der mutmaßliche Mörder einer 35-jährigen Disponentin eines Frankfurter Möbelhauses soll sich vor dem Verbrechen im Internet über Tötungsmethoden informiert haben. Im Prozess vor dem Landgericht Frankfurt (Oder) sind am Mittwoch entsprechende Protokolle der Auswertung von Handydaten des Tatverdächtigen verlesen worden. Zudem wurden weitere Zeugen vernommen. Die Mutter des Angeklagten lehnte eine Aussage unter Berufung auf ihr Zeugnisverweigerungsrecht ab.

Der gelernte Elektriker und das Opfer hatten eine zweimonatige Beziehung - der Mann soll die Trennung nicht akzeptiert und sie gestalkt haben. Der Anklage zufolge stürmte der 35-Jährige Mitte März mit einem Messer und einer Pistole bewaffnet in den Möbelmarkt, in dem die Frau arbeitete. Dort habe er zweimal auf sie eingestochen und Herz und Lunge getroffen. Obwohl das Opfer sofort medizinisch versorgt wurde und in ein Krankenhaus kam, überlebte es nicht. Täter Daniel L. kam sofort in Untersuchungshaft. Die Entscheidung im Prozess könnte schon im September fallen.

Von MAZonline und dpa

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