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Brandenburg Tief „Friederike“ mischt Brandenburg auf
Brandenburg Tief „Friederike“ mischt Brandenburg auf
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17:08 31.05.2016
Wie hier in Petersdorf in Oder-Spree hat es vielerorts in Brandenburg gewittert – und so geht es die kommenden Tage weiter. Quelle: dpa
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Offenbach, Potsdam

Keine Entwarnung beim Wetter: Zu Beginn des meteorologischen Sommers am Mittwoch sind neue Unwetter in Sicht. „Nach einer kurzen Wetterberuhigung am Dienstag steigt das Gewitterrisiko in den nächsten Tagen wieder an“, sagte die Meteorologin Magdalena Bertelmann vom Deutschen Wetterdienst (DWD).

Tief „Elvira“, das am Wochenende die verheerenden Unwetter in Süddeutschland brachte, ziehe zwar nach Westen ab, aber schon am Mittwoch früh komme von Polen her ein neues Tiefdruckgebiet ins Land. „Friederike“ werde einige Tage bleiben und Starkregen und Hagel bringen.

Am Dienstag sorgt noch „Elvira“ für örtlich starken Regen und Sturm. Vereinzelt sind Unwetter durch heftigen Starkregen und größere Hagelkörner möglich, warnt der DWD. Für den Nachmittag gab es vom DWD Unwetterwarnungen für die Kreise Uckermark und Elbe-Elster.

Am Mittwoch dominieren überall Wolken, vielerorts gibt es Schauer. Gewitter können unwetterartig ausfallen. Die Temperaturen steigen in Brandenburg bis auf 25 Grad.

Auch am Donnerstag kann es zu Gewittern mit heftigem Regen oder Hagel kommen. Die davon betroffenen Regionen waren aber am Dienstag noch nicht vorherzusehen. Es bleibt mit möglichen 26 Grad weiterhin sommerlich warm.

Das erste Juni-Wochenende soll wechselhaft bleiben. Es werde zwar auch trockene und sonnige Momente geben, aber: „Es muss weiterhin mit teils kräftigen Schauern und Gewittern gerechnet werden“, sagte Bertelmann.

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