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Tierschützer hoffen auf 80.000 Unterschriften

Volksbegehren gegen Massentierhaltung Tierschützer hoffen auf 80.000 Unterschriften

Auf dieses Ergebnis sind viele Brandenburger gespannt. Am Donnerstag wird bekannt gegeben, wie viele Menschen das Volksbegehren gegen Massentierhaltung unterschrieben haben. Kommen 80.000 Unterschriften zusammen, muss sich der Landtag mit dem Thema beschäftigen. Wie das Rennen ausgeht, ist noch völlig offen.

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Quelle: dpa-Zentralbild

Potsdam. Zum Volksbegehren gegen Massentierhaltung gibt der Landeswahlleiter am Donnerstagabend (18 Uhr) das vorläufige Ergebnis bekannt. Das Aktionsbündnis Agrarwende hat ein halbes Jahr lang Unterschriften gesammelt, um die öffentliche Förderung von Großmastanlagen für Geflügel und Schweine in Brandenburg zu beenden. Für ein erfolgreiches Volksbegehren sind mindestens 80.000 Unterschriften notwendig. Es wird ein knappes Ergebnis erwartet. Bis Mitte Dezember hatten 55.000 Bürger auf den Ämtern unterschrieben, weitere 15.000 hatten Briefwahlunterlagen angefordert.

Wenn die erforderliche Stimmenzahl zusammenkommt, muss sich der Landtag erneut mit den Forderungen der Initiative beschäftigen. Ein Streitpunkt ist die Forderung nach einem Klagerecht von Tierschutzverbänden gegen Genehmigungen für Mastbetriebe oder Untätigkeit der Behörden bei aufgedeckten Missständen. Dies lehnt die rot-rote Landesregierung vehement ab.

Von dpa

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