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Brandenburg Tödliche Gefahr auf Brandenburgs Straßen
Brandenburg Tödliche Gefahr auf Brandenburgs Straßen
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10:14 22.08.2014
Rettungskräfte kämpften verzweifelt um das Leben eines 34 Jahre alten Pkw-Fahrers. Sie konnten ihn nach dem Unfall bei Berlinchen aber nicht mehr retten. Quelle: Privat
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Potsdam

Um fast 10 Prozent ist die Zahl der Verkehrstoten im ersten Halbjahr gestiegen. Auf Deutschlands Straßen seien von Januar bis Juni 1576 Menschen ums Leben gekommen, 9,5 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum, berichtete das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag. Noch höher fiel die Zunahme bei den Verletzten aus: Ihre Zahl stieg um 10,6 Prozent auf rund 185.600. Die Zahl der polizeilich registrierten Unfälle ging aber zurück, um 1,2 Prozent auf rund 1,15 Millionen.

Das größte Risiko, tödlich zu verunglücken, besteht jedoch in Brandenburg: Die Zahl der verunglückten Verkehrsteilnehmer ist im ersten Halbjahr 2014 um 10 Prozent gestiegen. Insgesamt wurden 5080 verunglückte Verkehrsteilnehmer gezählt. 77 Personen starben.

Statistisch gesehen wurden in der Mark in den ersten sechs Monaten 31 Menschen je eine Million Einwohner getötet. In Thüringen und Sachsen-Anhalt im gleichen Zeitraum je 29 Unterdurchschnittlich war das Risiko in Nordrhein-Westfalen mit 12 und im Saarland mit 13 tödlich Verunglückten je eine Million Einwohner.

Die geringe Quote bei den Todesfälle in den drei Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg (7,11 und 7 getötete Personen je 1 Million Einwohner) sei auf die spezielle Siedlungsstruktur zurückzuführe, die generell niedrige Werte aufweisen würde, so heißt es aus dem Statistikamt.

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