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Tödliche Kopfschüsse wegen 800 Euro

Schütze bereut die Tat Tödliche Kopfschüsse wegen 800 Euro

Schüsse knallen Ende März in der Dimitroffstraße in Basdorf. Aufgeschreckte Anwohner rufen die Polizei. Als die Beamten ankommen, finden sie einen toten Mann in einem Geländewagen. Bereits am nächsten Morgen stellt sich der mutmaßliche schütze. Jetzt steht er vor Gericht – und bereut seine Tat.

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Quelle: dpa

Potsdam. Ende März 2015 gegen 22.30 Uhr wurde in Basdorf ein Mann zwei Kopfschüssen erschossen. Anwohner aus der Dimitroffstraße hatten die Schüsse gehört und die Polizei gerufen. Als die Polizei vor Ort eintraf, fand sie einen toten 46-jährigen Mann in einem Geländewagen vor.

Kurz nach der Tat stellte sich der mutmaßliche Schütze auf einer Polizeiwache in Berlin-Moabit. Wenig später kristallisierte sich heraus, dass der Auslöser der Tat Streit um Geld gewesen könnte.

Für die tödlichen Schüsse muss sich der 38-jähriger Täter nun vor Gericht verantworten. Bereits zum Prozessauftakt gab der Mann die Tat zu. Er sagte aus, dass er sich Wochen vor der Tat Bargeld von dem Opfer geliehen habe. Der Auslöser für den tödlichen Streit seien 800 Euro Schulden gewesen.

“Ich bereue meine Tat“, ließ der Berliner am Donnerstag vor dem Landgericht Frankfurt (Oder) über seinen Anwalt erklären.

Von MAZonline

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