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Toter Seemann nach Feuer in Kabine entdeckt

Drei verhängnisvolle Brände Toter Seemann nach Feuer in Kabine entdeckt

Im Industriehafen Schwedt (Oder) ist auf einem Binnenschiff ein Feuer ausgebrochen. Rasch war die Feuerwehr vor Ort und konnte den Brand schnell löschen. Bei einem Rundgang auf dem Schiff wurde jedoch eine traurige Entdeckung gemacht. Viel Glück hatten dagegen vier junge Leute in Zehdenick, obwohl sie unverantwortlich gehandelt haben.

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Quelle: Julian stähle

Potsdam. Nach einem Brand auf einem Binnenschiff im Industriehafen Schwedt (Oder) ist ein Besatzungsmitglied tot in der Kabine gefunden worden.

Wie die Polizei mitteilte, brach das Feuer auf dem Schubverband am frühen Montagmorgen aus. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Bei der Schiffsbegehung wurde dann der Tote entdeckt. Ein weiteres, 41 Jahre altes Besetzungsmitglied konnte das Schiff noch verlassen. Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen. Zum Alter des Toten und zur Brandursache gab es zunächst keine Angaben.

Vier Verletzte bei Verpuffung im Keller

Großes Glück hatten vier Menschen in Zehdenick (Oberhavel). Zwei junge Männer (22 und 25 Jahre alt) wollten am Sonntagabend gegen 20.20 Uhr im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Jahnstraße einen Benzinrasenmäher betanken. Rauchend, wohlbemerkt.

Während des Auftankens kippte der Kanister mit dem Benzin um. Es kam zu einer Verpuffung. Der Versuch beider, den Brand mit Wasser aus dem Gartenteich zu löschen, misslang.

Die eingesetzte Feuerwehr konnte alle Bewohner aus dem Haus holen. Vier Personen, darunter ein dreijähriges Kind und dessen 24-jährige Mutter sowie die beiden jungen Männer, kamen mit dem Verdacht der Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus nach Gransee. Das Mehrfamilienhaus mit fünf Wohnungen ist bis auf weiteres nicht bewohnbar. Zwei Wohnungen mussten gewaltsam geöffnet werden.

Dem dreijährigen Kind wurde ein Trost-Teddy geschenkt. Die Kripo ermittelt wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung.

Kinderwagen angezündet

Beim Brand in einem Mehrfamilienhaus in Rüdersdorf (Märkisch-Oderland) sind am Samstag zwei Menschen verletzt worden. Unbekannte hatten in einem Abstellraum einen Kinderwagen angesteckt. Die Flammen griffen auf einen zweiten über. Die Rauchentwicklung war so groß, dass zwei Hausbewohner mit Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser gebracht werden mussten. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Die Polizei ermittelt jetzt wegen schwerer Brandstiftung.

Hoher Sachschaden bei Brand in Medizintechnik-Firma

Bereits am Donnerstag war die Lagerhalle des Rollstuhlherstellers Maltry in der gemeinde Neuseddin (Potsdam-Mittelmark) ist in Flammen aufgegangen. Nach Angaben der Polizei brannte die Halle komplett nieder, es entstand ein Schaden von rund 350 000 Euro. In dem Gebäude lagerte medizintechnisches Gerät, unter anderem Rollstühle. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand.

Von MAZonline

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