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Toter von Bernau ist identifiziert

DNA-Analyse der sterblichen Überreste Toter von Bernau ist identifiziert

Dank einer DNA-Analyse ist jetzt klar: Die sterblichen Überreste, die eine Spaziergängerin Anfang Oktober auf einem Feld bei Bernau (Barnim) gefunden hat, gehören zu einem Mann aus Berlin. Der Lokführer war seit über zwei Jahren vermisst. Aber wie kam der Mann zu Tode?

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Polizei im Einsatz.

Quelle: dpa

Berlin, Bernau. Dank einer DNA-Analyse ist jetzt klar: Die sterblichen Überreste, die eine Spaziergängerin Anfang Oktober auf einem Feld bei Bernau (Barnim) gefunden hat, gehören zu einem Mann aus Berlin. Der Lokführer war seit über zwei Jahren vermisst.

Schauriger Fund am 3. Oktober

Den schaurigen Fund machte die Spaziergängerin am 3. Oktober nahe der B 158 in Richtung Bernau. Dort entdeckte die Frau kurz nach 15 Uhr die sterblichen Überreste eines Menschen und alarmierte die Polizei.

Identität geklärt

Seit Mittwoch liegt das Ergebnis der DNA-Untersuchung vor. Bei den menschlichen Überresten handelt es sich eindeutig um den damals 50-jährigen Berliner, der seit dem 15. Februar 2013 vermisst wurde.

Ermittlungen gehen weiter

Da die Umstände des Todes nicht geklärt sind, werden die Ermittlungen fortgesetzt.

Am 15. Februar 2013 in Berlin verschwunden

Mit der Veröffentlichung von Bildern erhoffte sich die Polizei damals Hinweise auf den Verbleib des Mannes aus Berlin-Heinersdorf. Der Lokführer hatte am Freitag, den 15. Februar 2013, gegen 23.10 Uhr seinen Triebwagen am Bahnhof Lichtenberg an die Folgeschicht übergeben und seine Arbeit beendet. Seitdem fehlte von ihm, seinem Fahrrad und seinen persönlichen Gegenständen jede Spur.

Spur verliert sich kurz vor Mitternacht

Die Polizei geht davon aus, dass er Mann wie immer in das nahegelegene Service-Büro in der Eitelstraße in Rummelsburg ging, sich dort umzog und mit seinem Fahrrad den Heimweg antrat. Zwischen 23.20 Uhr und 23.50 Uhr verlor sich die Spur des Gesuchten, der sich aufgrund seiner sportlichen Fahrweise bereits in der Umgebung des Rosenfelder Rings in Friedrichsfelde bzw. der Rhinstraße in Alt-Hohenschönhausen befunden haben müsste.

Von MAZonline

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