Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Brandenburg Tragischer Motorradunfall am Wochenende
Brandenburg Tragischer Motorradunfall am Wochenende
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
07:35 18.04.2016
Quelle: dpa
Anzeige
Potsdam

Zwei Menschen sind bei Verkehrsunfällen am Wochenende in Brandenburg getötet und 87 verletzt worden. Von Freitag bis Sonntag wurden 467 Unfälle registriert, wie die Polizei am Montagmorgen in Potsdam mitteilte.

Autofahrer schert plötzlich aus

Am Sonntag ereignete sich auf der Bundesstraße 158 zwischen Wölsickendorf und Sternburg (Märkisch Oderland) ein tragischer Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang. Ein ein 59-jähriger Motorradfahrer war gerade dabei eine Autokolonne zu überholen, als ein Pkw-Fahrer ausscherte.

Wie die Polizei berichtete, wollte der 59-Jährige dem Wagen ausweichen, kam dabei jedoch von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum geprallt. Er starb noch an der Unfallstelle.

Der Autofahrer habe seine Fahrt dagegen fortgesetzt. Möglicherweise, so ein Polizeisprecher, habe er den Unfall des Motorradfahrers gar nicht bemerkt.

Tödlicher Unfall am Freitag

Ebenfalls beim Zusammenprall seines Fahrzeugs mit einem Baum starb bereits am Freitag ein 51 Jahre alter Autofahrer bei Wittstock/Dosse (Ostprignitz-Ruppin).

Von MAZonline

Die neue „Polizeiruf 110“-Folge, die am Sonntag in der ARD lief, ist der zweite deutsch-polnische RBB-Krimi aus Frankfurt (Oder). Er wurde knapp vor dem Regierungswechsel in Warschau gedreht. In „Der Preis der Freiheit“ gibt Maria Simon eine musikalische Einlage. Ein bekannter Schauspieler des Potsdamer Hans-Otto-Theaters spielt auch mit.

17.04.2016

Walter Gropius, Mies van der Rohe, Le Corbusier. Diese Namen kennt fast jeder. Dass es innerhalb der Architektengruppe von Bauhauspionieren noch einen gab, der ihre Kreativität organisierte, ist wenig bekannt. Die Journalistin Karen Grunow hat nun ein spannendes Buch über den Architekten Jean Krämer verfasst. Angefangen hat alles in Potsdam-Babelsberg.

25.07.2016
Brandenburg Lückenschluss im Einheitsprojekt - Die Havel wird für Großschiffe ausgebaggert

Der vor mehr als 20 Jahren beschlossene Ausbau der Havel hatte viele Kritiker auf den Plan gerufen und viele Juristen beschäftigt. Nun steht der letzte Bauabschnitt bevor: Auf 22 Kilometern soll der Fluss zwischen Ketzin und Brandenburg an der Havel vertieft werden. Die Planer mussten ihr Projekt deutlich abspecken.

17.04.2016
Anzeige