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Brandenburg Überfrierende Nässe in Brandenburg
Brandenburg Überfrierende Nässe in Brandenburg
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21:57 07.01.2016
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Potsdam

Nach dem kurzen, aber heftigen Wintereinbruch in Brandenburg hat sich die Situation entspannt. Auf Straßen und Autobahnen ereigneten sich am Donnerstag erheblich weniger Unfälle als noch am Mittwoch.

Wie ein Sprecher im Polizeipräsidium in Potsdam sagte, registrierte die Polizei am Donnerstag bis zum Mittag 75 Unfälle, von denen 18 auf das Wetter zurückzuführen waren. Am Vortag waren es bis zum Mittag 80 witterungsbedingte Unfälle. “Es hat nicht mehr geschneit, die Straßen sind weitgehend geräumt“, sagte er. Vier Menschen wurden verletzt.

Der Deutsche Wetterdienst sagt bis Freitagvormittag jedoch „Dauerfrost mit nächtlichen Tiefstwerten zwischen -2 und -7 Grad“ vorher. Zudem wird noch mit Schneefall gerechnet. Bis zu 6 cm Neuschnee werden im Nordosten erwartet.

Im Süden Brandenburgs wird dagegen mit gefrierendem Regen gerechnet. Glatte Straßen sind daher nicht ausgeschlossen.

Für das kommende Wochenende kündigten die Meteorologen höhere Temperaturen an. Die Werte würden wieder den Gefrierpunkt überschreiten, hieß es. Dadurch könnte es zu tauendem Schnee und auch zu überfrierender Nässe kommen.

Auf der Oder saß weiter das polnische Schiff zwischen Küstrin und Reitwein (Märkisch-Oderland) an einer Buhne auf deutscher Seite fest. Der Schlepper ist komplett vom Eis eingeschlossen.

Auf dem südlichen Berliner Ring zwischen den Auffahrten Ludwigsfelde-West und -Ost kippten am Morgen zwei Lastwagen um. Sie blockierten seit dem frühen Morgen um 5:30 Uhr die Fahrbahn Richtung Magdeburg. Es kam zu Staus. Eine Umleitung wurde eingerichtet, sagte eine Polizeisprecherin. “Der Verkehr rollt trotz Bergungsarbeiten.“

Beide Fahrer waren wohl zu schnell unterwegs. Wegen des Wetters galt auf dem Abschnitt - eine Autobahnbrücke - bereits nur Tempo 60. Die Fahrer, 60 und 39 Jahre alt, kamen leicht verletzt ins Krankenhaus. Die Ladung des einen Lasters - lebende Hühner - wurde umgeladen und weiter zum Schlachthof gebracht.

Von MAZonline

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