Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Brandenburg Verdi-Streik geht weiter – heute in Oranienburg
Brandenburg Verdi-Streik geht weiter – heute in Oranienburg
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:58 21.04.2018
Quelle: dpa
Anzeige
Berlin, Oranienburg

Die Gewerkschaft Verdi hat für den heutigen Montag erneut zu einem Warnstreik im Einzelhandel in Brandenburg aufgerufen.

Streikschwerpunkt: Oranienburg

Streikschwerpunkt sei diesmal Oranienburg (Oberhavel), teilte die Gewerkschaft am Sonntagabend mit. Beschäftigte aus Filialen der Unternehmen Kaufland, H&M, Zara, Esprit und Penny sind dazu aufgerufen, ihre Arbeit niederzulegen.

Tarifrunde für Brandenburg steht an

In den vergangenen Wochen war es immer wieder zu Warnstreiks gekommen – zuletzt am vergangenen Montag –, weil Verdi und der Handelsverband HBB sich bei den laufenden Tarifverhandlungen bisher nicht einigen konnten. Verdi fordert unter anderem, dass Sonderzahlungen an Beschäftigte in Brandenburg an das Berliner Niveau angeglichen werden. Ein Verkäufer in Brandenburg verdient laut Verdi jährlich noch immer rund 420 Euro weniger als in Berlin.

Die nächste Verhandlungsrunde für Brandenburg ist für den 20. Juli geplant.

Im Einzelhandel der Region sind insgesamt 231 000 Beschäftigte tätig, davon in Berlin 147 000 und in Brandenburg 84 000.

Von Julia Naue

80.000 Mitglieder hat der Landesanglerverband Brandenburg. Der Angelsport ist einer von wenigen ehrenamtlich getragenen Bereichen, der keine Nachwuchsprobleme hat. Knapp ein Zehntel der Mitglieder ist minderjährig. Am Samstag widmete der Verband den jungen Anglern einen Festtag.

21.02.2018

Im September 1972 wurde in der Justizvollzugsanstalt Leipzig zum letzten Mal eine zivile Todesstrafe in der DDR vollstreckt. Der 20-jährige Erwin Hagedorn aus Eberswalde wurde hingerichtet. Doch es dauerte noch 15 Jahre bis zur offiziellen Abschaffung der Todesstrafe in der DDR.

17.07.2017

Die Kaufpreise für Agrarflächen gehen durch die Decke. Doch hinter der Preistreiberei steht selten ein landwirtschaftliches Interesse. Brandenburgs Bauern sind in Sorge.

21.02.2018
Anzeige