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Verfahren um Schweinefutter: Streit beigelegt

Verfahren um Schweinefutter Verfahren um Schweinefutter: Streit beigelegt

Der Schweinemastanlage in Südbrandenburg wurde Organisationsversagen vorgeworfen. Zu viel Kupfer sei im Futter gewesen. Der Landkreis hatte dem Unternehmen ein Bußgeld in Höhe von 700 Euro auferlegt. Dies wollte der Betrieb zuerst nicht bezahlen – bis jetzt.

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Quelle: dpa

Cottbus. Der juristische Streit zwischen einer Schweinemastanlage in Südbrandenburg und dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz um ein Bußgeld ist beigelegt. Das Ordnungswidrigkeitsverfahren ist beendet, weil der Betrieb seinen Einspruch gegen die Forderung des Landkreises am Montag zurücknahm, wie eine Richterin des Amtsgerichts Cottbus am Dienstag sagte. Der Betrieb habe das Bußgeld akzeptiert. Eigentlich war für Dienstag die Hauptverhandlung in dem Verfahren geplant gewesen.

Zu viel Kupfer in Futter

Der Landkreis hatte der Scheinemastanlage bei Vetschau das Bußgeld in Höhe von 700 Euro nach Gerichtsangaben auferlegt, weil er dem Betrieb Organisationsversagen vorwirft. Über einen längeren Zeitraum sollen Hunderte Jungsauen versehentlich Futter mit zu hohem Kupfergehalt bekommen haben. Mehr als 30 der Tiere seien nach der Schlachtung in den Verkehr gekommen.

Von MAZonline

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