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Video: Wie aus Toten Ausstellungsstücke werden

10 Jahre Plastinarium in Guben Video: Wie aus Toten Ausstellungsstücke werden

Vor zehn eröffnete Körperwelten-Erfinder Gunther von Hagens sein Plastinarium im brandenburgischen Guben. Sein Sohn Rurik erläutert im MAZ-Video, wie in der Werkstatt von „Dr. Tod“ verstorbene Menschen dauerhaft konserviert werden.

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In einem aufwändigen Prozess werden in Guben verstorbene Menschen dauerhaft konserviert.

Quelle: Screenshot

Guben. Im Plastinarium im brandenburgischen Guben an der Grenze zu Polen werden menschliche Körper präpariert. Besucher können in einer Art gläsernen Werkstatt die einzelnen Schritte verfolgen. Der Leichenpräparator und Arzt Gunther von Hagens eröffnete das Plastinarium 2006 in einer ehemaligen Tuchfabrik mit rund 20.000 Quadratmetern Fläche. Die meisten der Plastinate werden für Universitäten hergestellt.

Die MAZ hat das Plastinarium besucht und sich erklären lassen, wie menschliche Körper präpariert werden. Im Video erklärt Rurik, der Sohn von Gunther von Hagens, die Schritte.

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Von André Bauer

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