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Volksbegehren gegen Massentierhaltung startet

Aktion in Potsdam Volksbegehren gegen Massentierhaltung startet

Es soll der erste Volksentscheid in Brandenburg werden – die Gegner der Massentierhaltung haben am Mittwoch in Potsdam mit einer großen Aktion ihre neue Unterschriftenaktion gestartet. In den nächsten sechs Monaten wollen sie 80.000 Unterschriften sammeln.

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Am Mittwoch haben Gegner der Massentierhaltung in Potsdam demonstriert.

Quelle: Julian Stähle

Potsdam. Über 40 Initiativen aus Umwelt- und Tierschutzverbänden haben am Mittwoch in Brandenburg ein Volksbegehren gegen Massentierhaltung gestartet. „Wir sind optimistisch, bis Januar nächsten Jahres die erforderlichen 80.000 Unterschriften zusammenzubekommen“, sagte der Sprecher des Aktionsbündnisses gegen Massentierhaltung, Michael Wimmer, zum Auftakt in Potsdam. Dann müsse sich der Landtag mit den Forderungen nach einer artgerechten Tierhaltung beschäftigen. Die Anliegen des Volksbegehrens können wahlberechtigte Brandenburger mit ihrer Unterschrift in den amtlichen Listen unterstützen. Wahlberechtigt sind landesweit 2,09 Millionen Menschen.

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Die Gegner der Massentierhaltung haben am Mittwochvormittag in Potsdam ihre Unterschriftenaktion für einen Volksentscheid gesammelt. Wenn sie in den kommenden 6 Monaten 80.000 Unterschriften sammeln, muss der Landtag eines Gesetzesänderung beschließen. Wenn nicht, stimmen die Brandenburger über eine Gesetzesänderung ab.

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Von MAZonline

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