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Wasserbüffel grasen wieder auf der Pfaueninsel

Zottelige Sommergäste Wasserbüffel grasen wieder auf der Pfaueninsel

Gestatten, die tierischen Rasenmäher sind zurück. Vier Wasserbüffel grasen wieder auf der Pfaueninsel, um die Feuchtwiesen abzuweiden. Das ist der natürliche Schutz der Stiftung Preußischer Schlösser, um die Pflanzenarten bestmöglich zu erhalten. Denn die Herde sorgt dafür, dass Gehölze gar nicht erst in die Höhe schießen können.

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Die Wasserbüffel auf der Pfaueninsel.

Quelle: dpa

Berlin/Potsdam. Die tierischen Rasenmäher sind zurück auf der Pfaueninsel. Vier Wasserbüffel grasen dort seit Dienstag wieder: Bea und Eden (beide 3) und die Kälber Bodo und Eric (beide 6 Monate). Die Herde soll die artenreichen Feuchtwiesen abweiden, damit kleine Gehölze gar nicht erst in die Höhe schießen und seltenen Pflanzenarten das Licht wegnehmen, wie die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg am Dienstag mitteilte.

Die Tiere wurden per Fähre auf die Berliner Insel gebracht. Voraussichtlich bleiben sie dort bis Mitte Oktober. Seit 2010 hat das Zottelvieh die Insel in der Havel als Sommerresidenz zur Verfügung.

Wasserbüffel haben auf der Pfaueninsel eine alte Tradition. Bereits ab 1801 bis zur Auflösung der Menagerie im Jahr 1842 wurden die Tiere am Büffelteich nahe der Meierei gehalten.

Von dpa

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