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Wenn das Auto zur Waffe wird

Schröter will Strafverschärfung Wenn das Auto zur Waffe wird

Gerade noch stand das Auto auf dem Parkplatz – doch schon im nächsten Moment wird es als „Waffe“ umfunktioniert. Immer häufiger nutzen dreiste Diebe die gestohlenen Fahrzeuge auf der Flucht, um jene, die sich in den Weg stellen zu widersetzen. Die Konsequenzen könnten dafür verschärft werden.

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Zahlreiche Autos werden in Brandenburg gestohlen – und manchmal auch als „Waffe“ eingesetzt.

Quelle: dpa-Zentralbild

Potsdam. Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) will die Strafen für gewaltbereite Täter in der grenzüberschreitenden Kriminalität verschärfen. Diesem Vorschlag habe die Innenministerkonferenz in der vergangenen Woche einhellig zugestimmt, teilte das Ministerium am Montag in Potsdam mit.

Immer häufiger setzten Straftäter gestohlene Fahrzeuge quasi als „Waffe“ ein, um Kontrollstellen der Polizei zu durchbrechen. Dabei werde die Gefährdung der Polizeibeamten von den Tätern bewusst in Kauf genommen. Seit 2012 wurden bundesweit zwischen 338 und 387 Fälle jährlich gemeldet. Diese „verkehrsfremden Eingriffe in den Straßenverkehr“ könnten künftig mit bis zu fünf Jahren Haft geahndet werden.

Von MAZonline

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