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Wetter behindert Streik im Einzelhandel

Einzelhandel in Brandenburg Wetter behindert Streik im Einzelhandel

Zum Warnstreik im brandenburgischen Einzelhandel heute in Potsdam wollten eigentlich auch Mitarbeiter aus Oranienburg anreisen. Doch die Kaufland-Filiale dort steht unter Wasser. Wegen des Starkregens in vielen Regionen Brandenburgs kamen weniger Menschen zum Streik als erhofft.

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Quelle: dpa

Potsdam. Im Tarifstreit um höhere Löhne sowie Steigerungen beim Weihnachts- und Urlaubsgeld sind am Freitag Beschäftigte mehrerer Einzelhandelsfilialen in Brandenburg in einen Warnstreik getreten. Zu einer Kundgebung in Potsdam seien am Freitag rund 80 Beschäftigte angereist, sagte Sabine Zimmer von der Gewerkschaft Verdi.

„Wir wurden ein wenig von dem schlechten Wetter behindert“, sagte Zimmer. „Die Beschäftigten vom Kaufland in Oranienburg konnten nicht kommen, weil die Filiale komplett unter Wasser steht.“

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Die Gewerkschaft fordert für die rund 84.000 Beschäftigten im Brandenburger Einzelhandel vom 1. Juli an eine Erhöhung des Stundenlohns um einen Euro. Zudem fordert sie eine Angleichung des Urlaubs- und Weihnachtsgelds an das Niveau des Berliner Einzelhandels. Die Einkommensdifferenz betrage zurzeit etwa 420 Euro, so die Gewerkschaft.

Von Klaus Peters

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