Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Brandenburg Wetterdienst warnt vor Sturmböen
Brandenburg Wetterdienst warnt vor Sturmböen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
21:58 03.01.2017
Schirme gut festhalten heißt es ab Dienstagabend. Quelle: dpa
Anzeige
Potsdam

Berliner und Brandenburger müssen sich in den kommenden Tagen voraussichtlich warm anziehen: Ab Mittwochabend wird es nach Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD)frostig kalt. In der Nacht zum Freitag sinke die Temperatur dann sogar auf bis zu minus zehn Grad. Eine geschlossene Schneedecke sei in der Region jedoch nicht zu erwarten, sagte ein Meteorologe am Dienstag. Allenfalls am Mittwoch könne es bei Temperaturen um die fünf Grad neben Schauern auch Schneeregen geben. Am Donnerstag sollen die Höchsttemperaturen knapp unter 0 Grad liegen, in der folgenden Nacht seien dann sogar Temperaturen von bis zu -10 Grad möglich. Freitag bleibt weiterhin kalt. Ab Sonntag könnte es dann wieder etwas wärmer werden.

Sturmwarnung ab Dienstagabend

Für Dienstagabend warnte der Wetterdienst vor Wind- und Sturmböen in Berlin und Brandenburg. Ab 19 Uhr sei mit Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 80 Kilometern pro Stunde zu rechnen. Das entspricht einer Windstärke von 8 bis 9 Beaufort.

Der DWD warnt auf seiner Internetseite vor allem für die Zeit von Dienstagabend ab 19 Uhr bis Mittwochnachmittag 12 Uhr vor Sturmböen.

Von MAZonline

Eine Bündelung aller Kräfte beim Bund fordert Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU). Die Brandenburger Landesregierung ist wenig begeistert. Sie hält die märkischen Verfassungsschützer für kompetent – außerdem habe man Lehren aus dem NSU-Desaster gezogen.

03.01.2017

Das Kraftpaket im südlichen Berliner Speckgürtel punktet mal wieder: Der Landkreis Teltow-Fläming schneidet im Focus-Money-Ranking von allen Kreisen und kreisfreien Städten im Land in Sachen Wirtschaftsdynamik am besten ab. Schlusslicht ist auch bundesweit Cottbus, das gerade um seine Unabhängigkeit kämpft.

03.01.2017

Brandenburg war und ist bundesweit eine treibende Kraft gegen die Verbreitung von extremistischer „Hassmusik“. Jetzt wurden erneut etliche gewaltverherrlichende Tonträger auf den Index gesetzt. In erster Linie rechtsradikale Musik. Ledigleich zwei Ausnahmen gab es. Eine kam aus dem linksradikalen Spektrum.

03.01.2017
Anzeige