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Brandenburg Willkommen im Klub, liebe Schulreporter!
Brandenburg Willkommen im Klub, liebe Schulreporter!
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15:14 13.11.2017
MAZ-Chefredakteuerin Hannah Suppa Quelle: Norseman
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Potsdam

Willkommen im Klub der Zeitungsleser, liebe MAZ-Schulreporter! Wie schön, dass Ihr da seid – bei der MAZ.

Für viele Menschen ist das Zeitunglesen ein Ritual zum Start in den Tag – um kompakt die Nachrichten aus der Welt und vor der Haustür im Blick zu haben. Doch vielleicht kennt ihr auch einige, die sagen, eine Zeitung ist heute nicht mehr so wichtig. Weil es ja Facebook gibt – und überhaupt überall Informationen zu haben sind. Doch so einfach ist es nicht. Journalisten – wie die bei der MAZ – haben eine wichtige Funktion: Sie sortieren all die Informationen, die jeden Tag unterwegs sind – sie erklären, ordnen ein und analysieren, was die Neuigkeiten für Euch, Eure Familien, Eure Nachbarschaft und unser Land denn eigentlich bedeuten. Das Wichtigste und Interessanteste kommt jeden Tag in die Zeitung – und auf unsere Nachrichtenseite im Internet.

Mit dem Projekt MAZ-Schulreporter lernt Ihr in den kommenden Wochen, wie Journalismus eigentlich funktioniert – und warum Nachrichten wichtig sind. Lest die MAZ kritisch: Was gefällt Euch? Was fehlt? Wir freuen uns auf Eure Rückmeldung – direkt im Klassenzimmer, bei Facebook oder per Mail an chefredaktion@maz-online.de. Viel Spaß beim Lesen!

Eure Hannah Suppa, MAZ-Chefredakteurin

Von Hannah Suppa

Seit Montag sind wieder die MAZ-Schulreporter unterwegs. Schirmherrin der Aktion ist Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst. Sie hat der MAZ ein Interview gegeben und gesagt, warum sie gerne Zeitung liest und welche Schlagzeile sie sich wünscht.

13.11.2017

Herbstzeit ist Einbruchszeit. Einbrecher nutzen vor allem die dunkle Jahreszeit für ihr kriminelles Tun. Ein Fall aus Brandenburg an der Havel zeigt, wie schnell Diebe eine Terrassentür knacken können. Oft wir es ihnen aber viel zu einfach gemacht.

16.11.2017

Kreise, Städte und Gemeinden hoffen nach dem Kreisreform-Aus auf „ernsthaften Dialog“ mit dem SPD-Ministerpräsidenten und sehen zugleich die rot-rote Landesregierung am Zuge. Die AG „Städtekranz“ verlangt, die frei gewordenen 400 Millionen Euro nicht nur in Investitionsprogramme zu stecken. Damit sollten eher freiwillige kommunale Kooperationen unterstützt werden.

13.11.2017
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