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Zahl der Wohnungen in Brandenburg gestiegen

Nicht alle Städte haben zugelegt Zahl der Wohnungen in Brandenburg gestiegen

Berlin boomt – und auch Brandenburg boomt. Besonders im Speckgürtel wird es eng. Da trifft es sich gut, dass der Wohnungsbestand in Brandenburg 2015 leicht gewachsen ist. Doch ganz so einfach ist es am Ende dann doch nicht – und einiges wird von der Statistik gar nicht erst erfasst.

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Quelle: dpa

Potsdam. Der Wohnungsbestand in Brandenburg ist zum Jahresende 2015 leicht gewachsen. Im Vergleich zu 2014 gab es 7038 Wohnungen mehr - das entspricht einem Anstieg von 0,5 Prozent, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Dienstag mitteilte. Der Zuwachs entstand durch Neubauten und Baumaßnahmen in bestehenden Gebäuden. Insgesamt gab es in Brandenburg zum Jahresende 1 300 817 Wohnungen. Einige Städte und Kreise verloren aber auch Wohnraum.

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Die meisten Wohnungen in Brandenburg gibt es im Landkreis Oberhavel (101 989). Bei den kreisfreien Städten liegt Potsdam an der Spitze (89 919). In der Landeshauptstadt gibt es mit 1,3 Prozent auch den größten Zuwachs an Wohnraum. Das geringste Wohnraumangebot existiert bei den kreisfreien Städten in Frankfurt (Oder) (33 809). Bei den Landkreisen ist die Prignitz (45 370) das Schlusslicht.

Manche Regionen verzeichnen Wohnungsrückgang

In einigen Regionen war ein Rückgang des Wohnungsbestands zu beobachten. Neben Frankfurt (Oder) mit einem Minus von 271 Wohnungen war insbesondere der Landkreis Spree-Neiße mit einem Rückgang von 272 Wohnungen betroffen. Zum Verhältnis von Eigentums- und Mietwohnungen waren keine Angaben möglich - diese statistische Größe werde bei der Erhebung nicht erfasst, hieß es von Seiten des Amts für Statistik.

Rund 87 Prozent der 653 989 Wohngebäude sind laut Statistik Ein- und Mehrfamilienhäuser - darunter auch Wohnheime, etwa für Senioren oder Studenten. Rund 2,4 Prozent des Wohnraums befindet sich in überwiegend gewerblich genutzten Gebäuden.

Von dpa

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