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Zug muss notbremsen – Beton auf dem Gleis

Cottbus Zug muss notbremsen – Beton auf dem Gleis

Am Mittwochabend wäre in Cottbus beinahe ein Zug entgleist. Die Regionalbahn war über mehrere Betonteile gefahren, die Unbekannte zuvor auf die Gleise gelegt hatten. Verletzt wurde zum Glück niemand.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Cottbus. Wegen Betonteile auf den Gleisen musste Mittwochabend eine Regionalbahn bei Cottbus-Sandow eine Gefahrenbremsung einleiten. Mehrere Züge hatten daraufhin Verspätungen.

Gegen 18:45 Uhr hatten Unbekannte in Höhe Cottbus-Sandow vier Betonteile auf die Gleise der Bahnstrecke von Frankfurt/Oder nach Cottbus gelegt.

Eine Regionalbahn überfuhr gegen 19 Uhr das Hindernis, weshalb der Triebfahrzeugführer eine Gefahrenbremsung bis zum Stillstand einleiten musste. Fünf Züge hatten daraufhin insgesamt 49 Minuten Verspätung.

Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein.

Die Bundespolizei warnt

Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang eindringlich vor dem unbefugten Betreten von Bahnanlagen. Aufgrund der hohen Geschwindigkeiten haben moderne Züge einen sehr langen Bremsweg. Beim Überfahren solcher Hindernisse kann es sogar zu Entgleisungen kommen, umherfliegende Kleinteile können sich zu gefährlichen Geschossen entwickeln.

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Von MAZonline

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