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25-Jähriger stirbt nach Messerattacke

Berlin-Neukölln 25-Jähriger stirbt nach Messerattacke

In der Nacht alarmieren Zeugen die Polizei, weil zwei Männer am Lipschitzplatz in Berlin-Neukölln heftig streiten. Als die Beamten eintreffen, liegt ein 25-Jähriger mit schweren Stichverletzung am Boden, ein 31-Jähriger beugt sich über ihn. Er ist laut Polizei dringend tatverdächtig. Für das Opfer der Messerattacke kam jede Hilfe zu spät.

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Die Mordkommission ermittelt nach einer Messerattacke.

Quelle: dpa (Symbolbild)

Berlin. Ein 25 Jahre alter Mann ist im Berliner Bezirk Neukölln nach einer Messerattacke gestorben. Zeugen hatten am frühen Samstagmorgen die Polizei zu einem Streit zwischen zwei Männern am Lipschitzplatz gerufen, wie die Polizei mitteilte. Als die Polizisten am Tatort eintrafen, sahen sie den 25-Jährigen mit schweren Stichverletzungen am Boden liegen. Darüber beugte sich ein 31-Jähriger, den die Beamten festnahmen. Er ist laut Polizei dringend tatverdächtig.

Rettungskräfte brachten den 25-Jährigen in ein Krankenhaus, wo er kurz darauf starb. Am Tatort stellte die Polizei ein Messer sicher, bei dem es sich um die Tatwaffe handeln könnte. Eine Mordkommission vernahm den 31-Jährigen. Er sollte noch am Samstag einem Richter vorgeführt werden. Auch weitere Zeugen sollten noch vernommen werden.

Was genau zwischen dem Notruf der Zeugen und dem Eintreffen der Polizei geschah, war noch Gegenstand der Ermittlungen. Fest stand zunächst nur, dass sich die beiden Männer schon vorher kannten. Beide wurden im Libanon geboren. Der 25-Jährige hatte keine Staatsangehörigkeit, der Verdächtige ist palästinensischer Staatsbürger. Berichte über eine angebliche Freundschaft zwischen den beiden wies die Polizei am Samstagnachmittag als reine Spekulation zurück.

Von MAZonline/dpa

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