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30-jährige Frau erliegt schweren Verletzungen

Unfall am Dreieck Nuthetal 30-jährige Frau erliegt schweren Verletzungen

Einige Tage nach einem schweren Unfall ist eine 30-jährige Frau im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erlegen. Die Berlinerin war am Freitag mit ihrem Wagen auf der A115 unterwegs, ehe sie an einem Stauende plötzlich von einem anderen Auto gerammt und in die Leitplanke geschleudert wurde.

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Bei dem Unfall ist ein Auto schwer beschädigt worden, an dem Unfall waren mehrere Autos beteiligt.
 

Quelle: PvM

Saarmund.  Eine 30 Jahre alte Autofahrerin aus Berlin ist am Montag an den schweren Verletzungen, die sie drei Tage zuvor bei einem Unfall nahe Potsdam auf der Autobahn 115 erlitten hatte, gestorben. Dies teilte die Polizei am Dienstag mit.

Wagen durch Aufprall zerstört und in Leitplanke geschleudert

Die Frau näherte sich am 10. Juni mit ihrem Ford Ka dem Ende eines Staus bei der Abfahrt Saarmund (Landkreis Potsdam-Mittelmark). Obwohl sie ihre Warnblinkbeleuchtung bereits betätigt und ihre Geschwindigkeit langsam reduziert hatte, konnte eine hinter ihr fahrende 39-jährige Frau nicht mehr reagieren und fuhr nahezu ungebremst auf den Ford auf. Der Wagen der 30-jährigen Berlinerin wurde bei dem Aufprall nahezu komplett zerstört und gegen die Leitplanke geschleudert.

Ermittlung wegen fahrlässiger Tötung

Die Unfallverursacherin sowie ihre 10-jährige Tochter, die ebenfalls mit im Wagen saß, wurden bei der Kollision verletzt und mussten in einer Potsdamer Klinik behandelt werden. Die 39-Jährige wurde vor dem Unfall offenbar von ihrem Hund im Wagen derart abgelenkt, dass sie die vor ihr fahrende Frau zu spät bemerkt hatte und nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Tötung.

Hinweis: In einer ersten Meldung (9.26 Uhr), herausgegeben von der Deutschen Presseagentur (dpa), wurde fälschlicherweise berichtet, dass die 30-jährige Frau selbst auf das Stauende aufgefahren sei. Dies entspricht laut Hinweisen der Polizei jedoch nicht der Tatsache. Auch saß die 30-Jährige allein im Fahrzeug und hatte nicht, wie fälschlicherweise zunächst berichtet, noch jemanden mit im Wagen. Wir entschuldigen uns an dieser Stelle bei allen Lesern für die dadurch entstandenen Irritationen.

Von Odin Tietsche (Korrektur einer dpa-Meldung von 9.26 Uhr)

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