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43-Jähriger von Zug erfasst

Dahme-Spreewald: Polizeibericht vom 1. August 43-Jähriger von Zug erfasst

Ein 43 Jahre alter Mann wurde am Sonntagabend am Bahnübergang in Bestensee von einem Personenzug erfasst und schwer verletzt. Warum er bei geschlossenen Schranken ins Gleisbett ging, ist bisher nicht bekannt. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen.

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Quelle: dpa

Bestensee: Mann schwer verletzt.  

Am Bahnübergang am Bahnhof in Bestensee kam es am Sonntagabend gegen 20 Uhr zu einem schweren Unfall. Aus bislang noch nicht geklärter Ursache war dort ein 43-jähriger Mann bei geschlossenen Schranken ins Gleisbett gegangen, wo er trotz Gefahrenbremsung von einem leer in Richtung Königs Wusterhausen fahrenden Personenzug erfasst wurde. Mit schweren, jedoch nicht lebensbedrohlichen Verletzungen wurde der Mann per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Die vorübergehende Sperrung des Zugverkehrs zur Absicherung des Rettungseinsatzes und zur Spurensicherung konnte um 22 Uhr wieder aufgehoben werden.

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Schönefeld: Unfallfahrer mit 2,52 Promille

Zeugen meldeten der Polizei am Sonntagabend gegen 19.45, dass sich ein Ford-Fahrer nach einem Unfall am Schönefelder Seeweg vom Unfallort entfernen wollte, ohne den Schaden zu melden. Der Mann war mit seinem Wagen offenbar von der Straße abgekommen und hatte einen Stromverteilerkasten erheblich beschädigt. Durch Polizeibeamte gestoppt, leistete der 23-jährige Mann heftigen Widerstand gegen die Unfallaufnahme. Ein Atemalkoholtest brachte Klarheit zur Ursache: Der Messwert lag mit 2,52 Promille deutlich im Bereich einer Verkehrsstraftat. Auf richterliche Anordnung wurde die Blutprobe durchgeführt und gleichzeitig der Führerschein beschlagnahmt. Zur Höhe der verursachten Schäden liegt bislang keine Information vor.

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Königs Wusterhausen: Drei Autos in Unfall verwickelt

Ein VW-Fahrer fuhr am Sonntag gegen 18.30 Uhr mit seinem Wagen in der Friedrich-Engels-Straße in Zernsdorf so heftig auf einen Fiat auf, dass dieser auf einen BMW geschoben wurde. Verletzt wurde dabei niemand und bei einem geschätzten Gesamtschaden von 4500 Euro blieben alle drei Autos fahrbereit.

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Schönefeld: Ford völlig ausgebrannt

Ein Fahrzeug stand am Sonntagabend um 20 Uhr auf der A113 zwischen dem Schönefelder Kreuz und dem Waltersdorfer Dreieck in Flammen. Nach ersten Ermittlungen war ein kapitaler Motorschaden an einem Ford die Ursache für den Brandausbruch, bei dem trotz des Feuerwehreinsatzes das Auto komplett zerstört wurde. Die vier Insassen blieben unverletzt und das Auto wurde abgeschleppt, so dass die zur Absicherung des Feuerwehreinsatzes erforderliche Sperrung der rechten Fahrspur um 21.30 Uhr wieder aufgehoben werden konnte.

Von MAZonline

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