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55-Jähriger schwer verletzt

Prignitz-Ruppin 55-Jähriger schwer verletzt

Ein 55-Jähriger Fußgänger ist am Sonnabend auf dem Bohnekampweg in Wittstock von einem 40-jährigen Radfahrer übersehen worden. Beide Männer stürzten übereinander, der 55-Jährige verletzte sich schwer, der Jüngere nur leicht. Der Radler hatte 1,41 Promille Alkohol in der Atemluft.

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Quelle: dpa

Wittstock: 55-Jähriger von Radfahrer umgefahren.  

Ein 55-jähriger Fußgänger ist am Sonnabend schwer verletzt worden, als ihn gegen 23 Uhr im Wittstocker Bohnekampweg ein Radfahrer umfuhr. Eine weitere Radfahrerin stürzte anschließend über die am Boden liegenden Männer. Der 55-Jährige war zu Fuß auf der Fahrbahn unterwegs (Straße ist ohne Rad-/Fußweg), als sich von hinten in Höhe einer Gartenanlage die beiden Radfahrer näherten, bei denen es sich um einen 40-jährigen Mann und dessen 39-jährige Freundin handelte. Beide fuhren ohne Licht. Der 40-jährige übersah offenbar den Fußgänger. Die beiden Radler zogen sich leichte Verletzungen zu. Der Fußgänger wurde zwar schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt und mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Pritzwalk gebracht. Beim Atemalkoholtest kam der 40-Jährige auf einen Wert von 1,41 Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobe im Krankenhaus Wittstock entnommen. Die Fahrräder brachte die Freundin nach Hause.

Neuruppin: 70-Jährige erleidet Schädelhirntrauma

Bei einem Unfall im Neuruppiner Nymburgring ist am Sonntag gegen 10.50 Uhr eine 70-jährige Radfahrerin so stark auf den Kopf gestürzt, dass sie mit Verdacht auf Schädelhirntrauma ins Krankenhaus gebracht werden musste. Der Zusammenstoß ereignete sich, als ein 67-Jähriger mit seinem VW Tiguan den Nymburkring in Richtung Certaldo Ring unterwegs war und im Kreisverkehr die von links kommende, auf dem vorfahrtberechtigten Radweg fahrende 70-jährige Radfahrerin übersah.

Wusterhausen: Streit um Mülltrennung eskaliert

Zwischen einem 48-jährigen russischstämmigen Tschetschenen und einem 21-jährigen Pakistani kam es am Sonntagnachmittag im Übergangswohnheim in Wusterhausen zu einer verbalen Auseinandersetzung, die dann eskalierte. Dabei ging es um die Familienehre und die Mülltrennung, welche dem Tschetschenen offenbar nicht passte. In der Folge schlug er dem 21-Jährigen mit der flachen Hand auf den Hinterkopf. Der Pakistani klagte danach über starkes Unwohlsein und wurde mit einem Rettungswagen ins Klinikum nach Kyritz gebracht. Der Tschetschene hatte den Pakistani bereits am 24. August ohne erkennbaren Grund geschlagen.

Wusterhausen: Diebe richten hohen Schaden an

Einbrecher sind in der Nacht zum Sonntag in ein Therapiezentrum in der Wusterhausener Bahnhofstraße eingedrungen. Sie brachen drinnen diverse Zimmer- sowie Schranktüren auf, durchsuchen Schränke und nahmen Geld mit. Der Schaden beläuft sich auf 10 000 Euro, wobei vor allem die aufgebrochenen Schränke mächtig zu Buche schlagen.

Wittstock: Kajak gestohlen

Unbekannte haben in der Zeit vom 20 bis 22. August ein Kajak gestohlen, dass auf dem Hof der Pfarrei in der Wittstocker Marienstraße auf zwei Holzböcken abgestellt war. Der Diebstahl wurde am Sonntag angezeigt. Bei dem Kajak handelt es sich um einen Zweisitzer, Farbe rot-orange. Es ist zirka 4,50 bis 5 Meter lang. Schaden: zirka 1850 Euro.

Kyritz: Tür ausgehoben

Diebe hoben in der Zeit von Freitag bis Sonntag die Eingangstür einer Gartenlaube im Kyritzer Strüweweg aus der Verankerung und gelangten so ins Innere. Nach ersten Erkenntnissen wurde jedoch nichts gestohlen, Schaden: zirka 40 Euro.

Neustadt: Einbrecher suchen Schule heim

In ein Nebengebäude einer Schule in der Lindenstraße Neustadt ist am vergangenen Wochenende eingebrochen worden. Die Unbekannten hebelten offenbar ein Fenster auf. Ob aus den Räumen etwas gestohlen wurde, ist nicht bekannt. Es entstand ein Schaden von zirka 500 Euro.

Wittstock: Geld aus Kassette gestohlen

Unbekannte verschafften sich in der Nacht zum Sonntag gewaltsam Zutritt zu einer Praxis in der Haßlower Chaussee in Wittstock. Sie durchsuchten mehrere Räume und nahmen aus einer Geldkassette 100 Euro.

Kyritz: 31-Jähriger unter Drogen und ohne Fahrerlaubnis am Steuer

Ein 31-jähriger Mitsubishi-Fahrer aus Kyritz ist der Polizei jetzt zum dritten Mal in kürzester Zeit ins Netz gegangen. Der Mann war erstmals am Montag 19. August dabei erwischt worden, wie er drogenberauscht am Steuer seines Wagens unterwegs war. Am Sonnabend kontrollierten Polizisten den Mann gegen 4.45 Uhr in der Kantower Straße in Lögow erneut. Ein Test reagierte positiv auf Amphetamine. Da ihm die Fahrerlaubnis bereits bei der ersten Drogenfahrt abgenommen worden war, hatte er nun natürlich keine entsprechenden Papiere dabei. Nach der Blutprobe wurde der Mann mit dem erneuten Hinweis entlassen, dass er ohne Fahrerlaubnis auch nicht fahren darf. Am Montag ist der Kyritzer dann gegen 01.50 Uhr in der Dorfstraße in Werder mit seinem Pkw Mitsubishi gestoppt worden. Hier wollte er den Polizisten weiß machen, dass er seinen Führerschein zu Hause vergessen hätte. Die Beamten stellten den Fahrzeugschlüssel sicher, um eine erneute Straftat (Fahren ohne Fahrerlaubnis) zu verhindern.

Rheinsberg: Beim Auslaufen zusammengestoßen

Beim Auslaufen aus der Schleuse Wolfsbruch kollidierte am Sonntag gegen 10.30 Uhr ein Sportmotorboot mit einem am Ufer wartenden Boot. Beide Boote blieben fahrfähig. Der Schaden liegt bei zirka 200 Euro.

Von MAZonline

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