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Abzocke mit fingierter Kontaktanzeige

Partnerbörse Abzocke mit fingierter Kontaktanzeige

Sie hatte gehofft, einen netten Mann kennenzulernen. Vielleicht sogar eine neue Liebe zu finden. Dann entdeckte die Neuruppinerin eine vielversprechende Kontaktanzeige. Doch statt ihren Traummann zu treffen, wurde sie um mehrere tausend Euro betrogen. Das Inserat war bloß fingiert.

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In vielen Tageszeitungen werden Anzeigen zur Partnersuche privat und von Partnerschaftsvermittlungen aufgegeben. Bei manchen ist jedoch Vorsicht geboten.

Quelle: Bernd Gartenschläger

Neuruppin. Eine Neuruppinerin wsich, auf dieses Inserat zu reagieren und meldete sich bei der Agentur. Kurze Zeit später erhielt die Neuruppinerin einen angekündigten Hausbesuch dieser Agentur.

Man erklärte ihr, dass die Vermittlung nur unter bestimmten Bedingungen zustande komme. Sie müsse Mitglied der Partneragentur werden und an angebotenen Freizeitangeboten teilnehmen. Insgesamt würden dafür Kosten von mehreren Tausend Euro fällig. Die Frau vereinbarte eine Ratenzahlung und ließ sich auf den Vertrag ein.

Im Dezember 2015 erhielt die Frau einen Anruf ihrer Bank, dass weiterhin ein unbefristeter Dauerauftrag zu Gunsten der Agentur in Höhe von monatlich 100 Euro, unterschrieben durch die Geschädigte selbst, eingegangen ist. Die Frau gab an, so etwas nie unterschrieben zu haben. Die Bank stornierte den Auftrag. Inzwischen hat sie erfahren, dass derartige Inserate sogenannte Fakeprofile sind, um Mitglieder anzulocken. Den Mann aus dem Inserat oder einen anderen Mann hat sie nie kennengelernt.

Von MAZonline

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