Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 5 ° Regenschauer
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Ausflug zum Leuchtturm endet in der Klinik

Angriff von Betrunkenen in Brandenburg/Havel Ausflug zum Leuchtturm endet in der Klinik

Ein Ausflug zum Leuchtturm in Brandenburg an der Havel endete für einen 36 Jahre alten Mann im Krankenhaus. Er und seine Begleiter waren am Sonntag von drei Männern angegriffen worden, die auf ihrem Sportboot offenbar „Langeweile“ hatten und mindestens einen über den Durst getrunken hatten.

Voriger Artikel
Polizei sucht mit Foto nach Kassengrapscher
Nächster Artikel
Mit Messer Schwiegermutter bedroht


Quelle: dpa

Brandenburg an der Havel. Ein Ausflug zum Leuchtturm in Brandenburg an der Havel endete für einen 36 Jahre alten Mann im Krankenhaus. Er und seine Begleiter waren am Sonntag von drei Männern angegriffen worden, die auf ihrem Sportboot offenbar „Langeweile“ hatten.

Der 36-Jährige war gegen 18.40 Uhr mit seiner Freundin (30) und einem Bekannten (37) auf dem Weg zum Leuchtturm, als sich im Bereich des Buhnenhauses von der Wasserseite ein Sportboot näherte.

Die drei Sportboot-Insassen beschimpften sofort die Ausflügler. Doch dabei blieb es nicht: Die dem Augenschein nach stark Betrunkenen entstiegen dem Boot und machten sich über die Ausflügler her.

Dabei wurde der 36-Jährige mit einem Ast am Oberkörpers geschlagen, sein 37-jähriger Freund erhielt Faustschläge ins Gesicht.

Danach flüchteten die Angreifer zurück auf das Sportboot. Während der 37-Jährige durch die Rettung vor Ort behandelt wurde, musste der 36-Jährige zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Gegen 21.15 Uhr konnten die drei Angreifer (24,30 und 31 Jahre alt) durch die Zeugin im Bereich der Wilhelmsdorfer Straße festgestellt werden. Bei allen drei Brandenburgern wurde eine Blutprobe angeordnet.

Gegen die drei Männer wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Von MAZonline

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizei
8dc57e04-f9de-11e6-9834-b3108e65f370
So flogen die Breeser Bomben in die Luft

Breese, 23. Februar: Im Drei-Sekundentakt wurden am Donnerstag 18 Fliegerbomben bei Breese gesprengt. Die tödliche Last stammte aus den letzten Kriegstagen im Februar 1945. Nun kann der neue Deich gebaut werden, den Ort vor Hochwasser schützen soll.

Sollte es für Erst- und Zweitklässler Zensuren geben?