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Ausgebrannte Lkw auf A10 geborgen

Ludwigsfelde / Nuthetal Ausgebrannte Lkw auf A10 geborgen

Nach dem verheerenden Unfall am Montag auf der A10, südlicher Ring, wurden in der Nacht die ausgebrannten Lkw geborgen. Es sind noch zwei Fahrspuren Richtung Magdeburg gesperrt. Auch bergeweise Brandschutt wurden abtransportiert, wie unsere Bildergalerie zeigt.

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Die Bergung der ausgebrannten Lkw auf der A10 in Höhe Ludwigsfelde erfolgte in der Nacht von Montag zu Dienstag.

Quelle: Julian Stähle

Ludwigsfelde. Ein verheerender Lkw-Brand infolge eines Auffahrunfalls sorgte ab Montagmittag für eine Vollsperrung der A10, südlicher Ring, zwischen Ludwigsfelde-West und Dreieck Nuthetal.“ Die Bergungsmaßnahmen konnten gegen 23.55 Uhr abgeschlossen werden, so dass der linke Fahrstreifen in Richtung Magdeburg wieder freigegeben werden konnte“, sagte auf Nachfrage ein Polizeisprecher. Drei Firmen waren mit der Bergung beauftragt worden.

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Nach dem verheerende Lkw-Brand am Montagmittag auf der A10, südlicher Ring, zwischen Ludwigsfelde-West und Dreieck Nuthetal, sind die ausgebrannten Wracks in der Nacht geborgen worden. Die rechte Spur und die Standspur waren am Dienstagmittag immer noch gesperrt, die linke und mittlere Spur Richtung Magdeburg aber befahrbar.

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Die rechte Spur und die Standspur sind derzeit wegen Brandschäden auf der Bitumendecke immer noch gesperrt, die linke und mittlere Spur Richtung Magdeburg aber befahrbar. Wie lange die Sperrungen noch bestehen, stehe noch nicht fest, so der Polizeisprecher. Am Dienstag soll noch mit Ausbesserungen begonnen werden, habe ihm die zuständige Autobahnmeisterei Rangsdorf auf Nachfrage gesagt. Wie lange die Arbeiten in Anspruch nehmen werden, lässt sich derzeit noch nicht abschätzen, teilt die Polizei mit. Erst im Zuge dieser Arbeiten lässt sich sagen, ob auch der ebenfalls in Mitleidenschaft gezogene Fahrbahnbelag der mittleren Fahrspur ausgebessert werden muss, heißt es weiter.

25 Einsatzfahrzeuge aus sieben Amtsgemeinden im Einsatz

Seitens der Feuerwehr waren 25 Einsatzfahrzeuge aus sieben Amtsgemeinden der Landkreise Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming im Einsatz, wie die Polizei am Dienstagnachmittag mitteilt. Hinzu kommen ein Notarztwagen, drei Rettungswagen und ein Rettungshubschrauber, sowie Kräfte der Autobahnmeisterei Rangsdorf und drei Bergungsfirmen. Die Polizei hatte elf Funkstreifenwagen und einen Polizeihubschrauber bei dem Unfall und den anschließenden Verkehrsmaßnahmen im Einsatz. Die Löscharbeiten waren am Nachmittag beendet.

Etwa 1000 Meter weiter war im Sommer 2016 ein Gefahrguttransporter in Richtung Polen unterwegs, hatte die Mittelleitplanke durchbrochen und war in Flammen aufgegangen.

Von MAZonline

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