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Bahnverkehr nach Leichenfund unterbrochen

Unglück in Schönwalde-Glien Bahnverkehr nach Leichenfund unterbrochen

Nach dem Fund einer Leiche in Schönwalde-Glien (Havelland) musste der Bahnverkehr am Mittwochmorgen vorübergehend unterbrochen werden. Ein Spaziergänger hatte den männlichen Leichnam an der Schleuse Schönwalde entdeckt. Wie und warum der Mann, der inzwischen identifiziert ist, zu Tode kam, wird derzeit ermittelt.

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Polizisten am Unglücksort in Schönwalde.

Quelle: Julian Stähle

Schönwalde-Glien. Ein Spaziergänger hat am Mittwochmorgen gegen 7.45 Uhr an der Schleuse Schönwalde einen Mann leblos aufgefunden. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Mann an der Eisenbahnbrücke oberhalb des Havelkanals zu Tode gekommen, woraufhin der Bahnverkehr vorübergehend eingestellt werden musste.

Der Tote konnte bereits identifiziert werden, es handelt sich um einen 34 Jahre alten Mann.

Es wurde ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Da die Polizei bisher keine Anzeihen für die Einwirkung Dritter gefunden hat, wird auch ein Suizid geprüft.

Bei Kummer hilft die Telefonseelsorge: 0800/111 0 111 (kostenfrei)

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