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Berauscht mit Böllern unterwegs

Dahme-Spreewald: Polizeibericht vom 11. Januar Berauscht mit Böllern unterwegs

Berauscht am Steuer und mit Böllern im Auto unterwegs ist ein Mann am Sonntag von der Polizei in Wernsdorf erwischt worden. Die Polizisten stoppten den Mann, der bei einem Drogenvortest positiv auf Amphetamine und Cannabisprodukte reagierte. Blutproben wurden veranlasst. Außerdem hatte er Pyrotechnik unterbekannter Herkunft bei sich.

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Quelle: dpa

Königs Wusterhausen: Polizei stoppt Renault-Fahrer.


Polizisten haben am Sonntagnachmittag einen Renault-Fahrer auf der Dorfstraße in Wernsdorf gestoppt. Der 38-jährige Mann stand offenbar unter dem Einfluss berauschender Mittel. Ein Drogenvortest bei ihm reagierte positiv auf Amphetamine und Cannabisprodukte. Zur Beweissicherung wurden Blutproben veranlasst. Zudem hatte der Mann im Auto zahlreiche pyrotechnische Gegenstände bei sich, die den Verdacht eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz nahelegten. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet, die Böller unbekannter Herkunft sichergestellt.

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Königs Wusterhausen: Auf Glatteis gegen Baum gerutscht

Zu einem Verkehrsunfall ist die Polizei am Sonntagabend kurz nach 19.30 Uhr nach Neue Mühle gerufen worden. Ein polnischer Pkw Opel war von der überfrorenen Zernsdorfer Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Dabei verletzte sich die Fahrerin. Sie musste im Krankenhaus versorgt werden. Der Mitfahrer blieb unverletzt. Das Auto musste mit dem Kran eines Abschleppdienstes geborgen werden. Die Polizei gibt einen Sachschaden von ungefähr 5000 Euro an.

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Teupitz: Gegen Schutzplanke gefahren


Zwischen den Anschlussstellen Teupitz und Groß Köris auf der A13 in Fahrtrichtung Berlin hat sich Sonntagabend gegen 21.15 Uhr ein Verkehrsunfall ereignet. Nach ersten Ermittlungen war unangepasste Geschwindigkeit die Ursache für den Zusammenstoß eines Pkw Mercedes mit der Schutzplanke. Der Fahrer blieb unverletzt und das Auto trotz eines Schadens von etwa 5000 Euro fahrbereit. Der Aufprall war indes so heftig, dass nun durch die Autobahnmeisterei fünf Segmente der Schutzeinrichtung erneuert werden müssen.

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Königs Wusterhausen: Polizei stoppt Raser


Ein VW-Fahrer ist am Sonntag kurz vor Mitternacht am Funkerberg aus einer Nebenstraße heraus gegen einen Grundstückszaun gefahren und anschließend geflüchtet. Auf die Sondersignale der Polizei reagierte er nicht, sondern beschleunigte sein Auto, so dass auf der Jahnstraße mit bis zu 100 Kilometer pro Stunde und mit ausgeschaltetem Licht in Richtung Autobahn unterwegs war. Wenige Minuten später konnte das Auto mit Hilfe anderer Funkwagen der Polizei gestoppt werden, nachdem der VW-Fahrer ein Polizeifahrzeug gerammt hatte. Gegen den mehrfach polizeibekannten 27-jährigen Mann aus dem Landkreis Oder-Spree wurden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet. Das Auto wurde sichergestellt.

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Mittenwalde: Autofahrer rutscht gegen Schutzplanke


Ein Seat-Fahrer hat Montagmorgen die Polizei zur Landstraße 30 zwischen Königs Wusterhausen und Schenkendorf gerufen, da er kurz nach 4 Uhr einen Verkehrsunfall hatte. In der Nähe des Kreisverkehrs zur B 179 war er von der überfrorenen Straße gegen die Schutzplanke gerutscht. Er blieb unverletzt, muss aber einen Versicherungsschaden von rund 5000 Euro regulieren lassen.

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Mittenwalde: Autofahrer rutscht gegen Schutzplanke


Ein Auffahrunfall hat sich am Montagmorgen auf der überfrorenen B 179 zwischen Königs Wusterhausen und Zeesen ereignet. Die 49-jährige Fahrerin des gerammten Autos verletzte sich und musste im Krankenhaus versorgt werden. Laut Polizei entstand ein Sachschaden von 4500 Euro. Beide Autos blieben trotz der Beschädigungen fahrbereit.

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Prieros und Mittenwalde: Gegen Stromkästen geprallt


Am Montagmorgen sind der Polizei innerhalb weniger Minuten zwei Verkehrsunfälle in Prieros und Mittenwalde gemeldet worden, bei denen Autos von vereisten Straßen gegen Stromverteilerkästen geprallt waren. An der Einmündung des Mühlenweges zur Cottbuser Straße war um 6 Uhr ein PKW so heftig gegen den Schaltkasten geprallt, dass frei liegende Kabel gesichert werden mussten. Eine erste Schätzung des Sachschadens liegt bei rund 10 000 Euro. Nicht besser erging es einem Autofahrer um zehn Minuten später auf der Pappelallee in Gallun. Durch den Aufprall seines Autos an den Stromkasten war zeitweilig die Energieversorgung mehrerer Häuser gestört. Die Polizei schätzt des Sachschaden auf rund 3000 Euro. Verletzt wurde bei beiden Unfällen niemand.

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Schulzendorf: Gegen Straßenlaterne gerutscht


Anwohner der Walther-Rathenau-Straße in Schulzendorf sind am Montagmorgen um 6.45 Uhr durch einen lauten Knall aufgeschreckt wurden. Daraufhin riefen sie die Polizei. Ein Pkw war von der überfrorenen Straße gerutscht und hatte dabei eine Straßenlaterne angestoßen. Der Aufprall war so heftig, dass der Mast gegen Umstürzen gesichert werden musste. Verletzt wurde und das Auto blieb trotz eines Sachschadens von 3000 Euro fahrbereit.

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Zeesen: Auto fährt Rentner an


Polizei und Rettungsdienst sind Montagmorgen kurz vor 8 Uhr am Montag zu einem Supermarktparkplatz an der Karl-Liebknecht-Straße in Zessen gerufen worden. Dort hatte sich ein Verkehrsunfall ereignet. Nach ersten Ermittlungen war den Witterungsverhältnissen unangepasste Geschwindigkeit die Ursache eines Zusammenstoßes zwischen einem Pkw und einem 72-jährigen Mann, der gerade beim Beladen seines Autos war. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht.

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Königs Wusterhausen: Polizei nimmt Graffiti-Sprüher fest


In der Nacht zum Sonntag hat die Polizei fünf Männer im Alter von 23 bisa 36 Jahren festgenommen. Diese besprühten einen abgestellten S-Bahnzug in Königs Wusterhausen auf einer Gesamtfläche von etwa 51 Quadratmetern. Mitarbeiter der Bahnsicherheit beobachteten sie dabei und konnten alle Täter bei der anschließenden Flucht stellen. Die alarmierten Bundespolizisten nahmen die teilweise bereits wegen ähnlicher Delikte polizeibekannten jungen Männer aus Berlin und Magdeburg vorläufig fest und stellten diverse Sprayerutensilien sicher. Die Täter erwartet ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung.

Von MAZonline

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