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Crash vor Helene-Fischer-Konzert: Berlinerin tot

Autobahn bei Rostock stundenlang gesperrt Crash vor Helene-Fischer-Konzert: Berlinerin tot

Eine Berlinerin ist am Dienstagnachmittag bei einer Unfallserie bei Rostock ums Leben gekommen. Zu den Unfällen ist es nur wenige Stunden vor einem Helene-Fischer-Konzert in der Hansestadt gekommen. Wegen des Anreiseverkehrs waren Zufahrten blockiert, außerdem kam es zu Verkehrsbehinderungen. Mehrere Menschen sind verletzt worden.

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Quelle: dpa

Rostock. Bei einer Unfallserie in der Küstenregion um Rostock ist am Dienstag eine Berlinerin ums Leben gekommen. Die 44-Jährige saß als Beifahrerin in einem Auto, das auf die Gegenfahrbahn geriet. Insgesamt 14 Menschen wurden bei den Unfällen zum Teil schwer verletzt. Wie ein Polizeisprecher am Mittwoch erklärte, gab es am Nachmittag ein deutlich erhöhtes Verkehrsaufkommen, da Tausende Fans auf der Fahrt zu einem Konzert mit Helene Fischer im Ostseestadion der Hansestadt waren. Zwei wichtige Zufahrten zum Ostseestadion wurden blockiert. Es kam zu stundenlangen Sperrungen und erheblichen Verkehrsbehinderungen bei der Zufahrt zum Stadion.

Mehrere Schwerverletzte

Die 44-Jährige aus Berlin starb auf der Landesstraße 132, die von der Autobahn 20 nach Rostock führt. Der Wagen geriet nahe Papendorf auf die Gegenfahrbahn. Zwei entgegenkommende Autos fuhren in das Fahrzeug hinein. Die Berlinerin konnte nur noch tot geborgen werden, die 50-jährige Fahrerin und die Fahrer der beiden anderen Autos wurden schwer verletzt. Die wichtige Verbindungsstraße von und zur A20 war mehr als drei Stunden gesperrt.

Bei einem weiteren Unfall fuhr ein 62-Jähriger aus dem Kreis Nordwestmecklenburg auf ein Stauende auf, dass sich wegen des Konzertes auf der Bundesstraße 103 gebildet hatte. Die Beifahrerin des Mannes wurde schwer verletzt. Der Fahrer und fünf Insassen des Wagens, auf den er aufgefahren war, wurden leicht verletzt. Die Straße war knapp zwei Stunden gesperrt.

MAZonline

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