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Blutige Nasen im Flüchtlingsheim

Luckenwalde Blutige Nasen im Flüchtlingsheim

Eine Schlägerei musste die Polizei am frühen Mittwochmorgen in einer Flüchtlingsunterkunft in Luckenwalde (Teltow-Fläming) beenden. Dort waren ein betrunkener 24-jähriger Mann aus Eritrea und ein 20-jähriger Landsmann aneinander geraten. Ein dritter Mann war geflüchtet. Die Streithähne wurden im Krankenhaus wegen blutender Nasen behandelt.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Luckenwalde. Erneut musste die Polizei eingreifen, um einen Streit in einer Asylbewerberunterkunft zu entschärfen. In der Nacht zu Mittwoch war sie in ein Luckenwalder Heim gerufen woren.

Der Mitarbeiter des Wachschutzes hatte die Polizei kurz nach Mitternacht alarmiert, weil sich in der von ihm betreuten Unterkunft drei Heimbewohner prügelten. Bei Eintreffen der Beamten mussten sie zwei lautstark streitende Männer voneinander trennen. Der dritte Beteiligte war inzwischen abgehauen. Die Ursache für die Handgreiflichkeiten konnte vor Ort nicht geklärt werden.

Die Beamten beendeten die Handgreiflichkeiten zwischen dem stark alkoholisierten 24-Jährigen aus Eritrea (2,41 Promille) und einem 20-jährigen Landsmann. Der jüngere Mann erlitt Schwellungen im Gesicht und musste im Krankenhaus ambulant behandelt werden. Auch der betrunkene Streithahn wurde mit Nasenbluten behandelt. Ihn nahm die Polizei zur Verhinderung weiterer Straftaten ins Gewahrsam.

Von MAZonline

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