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Brand und Explosion in Neuseddin - Festnahme

Staatsanwaltschaft eingeschaltet Brand und Explosion in Neuseddin - Festnahme

In einer Pension in Neuseddin (Potsdam-Mittelmark) hat es am Dienstagabend eine schwere Explosion gegeben. Dabei wurde ein Polizist am Knie verletzt. In der Herberge war zuvor ein Brand ausgebrochen. Die Hintergründe des Brandes sind noch völlig unklar. Es könnte sich um eine vorsätzliche Tat handeln. Ein Mann wurde festgenommen.

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 Explosion in der Pension in Neuseddin.
 

Quelle: Julian Stähle

Neuseddin. Zu einem Brand und einer Explosion ist es am Dienstagabend in einer Pension in Neuseddin gekommen. Nach MAZ-Informationen soll der Brand so gut wie gelöscht gewesen sein, als es in der Herberge Am Fuchsbau eine Verpuffung gab. Dabei soll ein Mensch verletzt worden sein, zwei Menschen sollen unter Schock stehen.

Bei dem Verletzten handelt es sich dem Vernehmen nach um einen Polizisten, der bei der Verpuffung am Knie verletzt wurde. Die Rede ist von leichten Verletzungen.

 

Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten

Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.

Quelle: Julian Stähle

Die Polizei wollte am Abend keine weiteren Auskünfte geben – mit Verweis auf die Staatsanwaltschaft, die die Pressehoheit übernommen habe. Bei der Staatsanwaltschaft war niemand mehr zu erreichen.

Die Hintergründe des Brandes sind noch völlig unklar. Es soll sich aber um eine vorsätzliche Tat gehandelt haben. Nach MAZ-Informationen wurde ein Mann festgenommen. Er sitzt in Gewahrsam. Ob gegen ihn wegen Brandstiftung oder der Herbeiführung einer Explosion oder wegen eines anderen Deliktes ermittelt wird, sagte die Polizei nicht. In einer Potsdamer Dienststelle wurden am Abend auch Zeugen vernommen.

Ein Teil der Pension wurde zerstört

Ein Teil der Pension wurde zerstört.

Quelle: Julian Stähle

Die Bewohner der schwer beschädigten Pension konnten laut Bürgermeister Axel Zinke (parteilos) in umliegenden Hotels untergebracht werden. „Wir haben 20 Zimmer in Hotels bis hin nach Potsdam vermittelt, damit die Leute in der Nacht eine Bleibe haben“, sagte er.

Ein Großaufgebot der Feuerwehr war vor Ort

Ein Großaufgebot der Feuerwehr war vor Ort.

Quelle: Julian Stähle

Von Jens Steglich

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