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2 Autofahrer sterben auf Brandenburgs Straßen

Erschreckende Wochenend-Statistik der Polizei 2 Autofahrer sterben auf Brandenburgs Straßen

Es ist eine erschreckende Unfallbilanz: Am Wochenende sind bei Verkehrsunfällen auf Brandenburgs Straßen zwei Menschen gestorben, 118 sind verletzt worden. Insgesamt hat die Polizei 553 Unfälle registriert. Einer der schlimmsten davon auf der A9, an der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt

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Quelle: dpa

Potsdam. Bei Verkehrsunfällen sind am Wochenende in Brandenburg 118 Menschen verletzt und zwei Autofahrer getötet worden. Von Freitag bis Sonntag gab es 533 Unfälle, wie die Polizei am Montag in Potsdam mitteilte.

Am Sonntag kam ein 50 Jahre alter Autofahrer zwischen Steinitz und Gut Geisendorf (Oberspreewald-Lausitz) ums Leben. Er war aus unbekannter Ursache mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen und in den Straßengraben gefahren. Dort wurde er leblos entdeckt.

Tödlicher Unfall kurz hinter der Landesgrenze

Bei einem Unfall auf der A9 an der Landesgrenze Brandenburg/Sachsen-Anhalt ist außerdem am Sonntagmorgen ein 21-jähriger Mann ums Leben gekommen. Er war mit zwei Begleitern zwischen den A9-Ausfahrten Klein Marzehns und Köselitz auf der Mittelspur unterwegs gewesen. Dort kam der Wagen von der Straße ab und überschlug sich. Die Unfallursache ist noch unklar. Der 21-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Die beiden Mitfahrer wurden schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Wegen des Unfalls bildeten sich auf der A9 in Richtung Süde lange Staus, die sich erst am Nachmittag auflösten.

Polizeinachrichten aus Brandenburg vom Wochenende gibt es hier: www.MAZ-online.de/polizei

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Zwei Verletzte aus Mercedeswrack befreit

Ein tragischer Unfall hat sich am Sonntagmorgen auf der Autobahn nach Süden ereignet. Dabei ist ein 21-Jähriger ums Leben gekommen. Die zwei weiteren Insassen des verunglückten Wagens – 21 und 22 Jahre alt – wurden schwer verletzt. Das Trio aus Baden-Württemberg war vermutlich auf der Heimreise.

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