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Brandstiftung: Lagerhalle abgebrannt

Prignitz: Polizeibericht vom 26. Juli Brandstiftung: Lagerhalle abgebrannt

+++ Sadenbeck: Zwei Verletzte bei Unfall auf der Autobahn +++ Preddöhl: Mit Schlauchboot abgetrieben +++ Perleberg: Pferd absichtlich schwer verletzt +++

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Die Polizei musste am Wochenende zu Unfällen an der Autobahn ausrücken.

Quelle: dpa

Seddin. Mit 15 Fahrzeugen und 60 Kameraden war die Feuerwehr am Samstag gegen 4.50 Uhr zu einem Einsatz ausgerückt. Eine 70 mal 20 Meter große Lagerhalle, in der sich etwa 800 Heuballen und drei Landwirtschaftsmaschinen – Drillmaschine und Heuwender – befanden, stand in Flammen. Es wird wegen des Verdachts der Brandstiftung ermittelt.Die Löscharbeiten waren langwierig. Der Brandort wurde beschlagnahmt und durch die Polizei bewacht. Der Schaden beträgt etwa 100 000 Euro.

Sadenbeck: Zwei Verletzte bei Unfall auf der Autobahn

Ein 54-jähriger Autofahrer und seine 55-jährige Beifahrerin wurden am Samstag bei einem Unfall auf der A 24 zwischen den Anschlussstellen Pritzwalk und Meyenburg verletzt. Der 54-Jährige hatte bei Kilometer 161, also unweit von Sadenbeck, vom linken auf den rechten Fahrstreifen wechseln wollen und dabei sein Fahrzeug übersteuert. Ohne Fremdeinwirkung kam der Renault nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich im angrenzenden Straßengraben und kam zirka 20 Meter neben der Fahrbahn auf dem Acker zum Stillstand. Beide Fahrzeuginsassen kamen mittels Rettungswagen zur ärztlichen Behandlung ins Klinikum nach Pritzwalk. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 5000 Euro.

Preddöhl: Mit Schlauchboot abgetrieben

In hilflosem Zustand trieb ein 37-jähriger Hamburger am Sonntag gegen 2.40 Uhr mit einem Schlauchboot auf dem Preddöhler Stausee. Der betrunkene Mann war vermisst gemeldet worden, nachdem er sich auf den See begeben hatte und mit dem Boot abgetrieben war. Die Polizei fand den Mann nach einstündiger Suche, Feuerwehrkräfte holten ihn wieder an Land, wo er wegen Unterkühlung behandelt wurde.

Perleberg: Pferd absichtlich schwer verletzt

Eine schwere Verletzung im Scheidenbereich diagnostizierte ein Tierarzt am Samstag bei einem Pferd in Perleberg. Es handelt sich um eine Schwellung und einen etwa 13 Zentimeter langen dreieckigen Riss. Ein Tierpfleger hatte bemerkt, dass sich ein Pferd sich ungewöhnlich bewegte und Anzeichen einer Kolik aufwies. Das Tier muss noch längere Zeit behandelt werden. Nach Angaben des behandelnen Tierarztes sind die Verletzungen dem Tier absichtlich zugefügt worden.

Von MAZonline

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