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Brennender Laster auf A13

Teltow-Fläming: Polizeibericht vom 27. April Brennender Laster auf A13

Ein brennender Lkw auf dem Standstreifen, ein betrunkener Pkw-Fahrer ohne Weitsicht, krachende Außenspiegel, weitere kleinere Unfälle und zwei Unfälle mit Wildtieren – die Polizei im Landkreis Teltow-Fläming hatte in den letzten 24 Stunden so einiuges zu tun.

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Quelle: dpa

Baruth/Mark. Ein Lastwagen ist auf der Autobahn 13 von Berlin nach Dresden abgebrannt. Der Transporter entzündete sich am Mittwochnachmittag während der Fahrt zwischen Teupitz und Baruth/Mark (Landkreis Teltow-Fläming), wie die Polizei mitteilte. Ursache des Feuers sei vermutlich ein technischer Effekt. Der 73-jährige Fahrer habe das Fahrzeug auf dem Standstreifen abgestellt. Er blieb unverletzt. Der Laster brannte vollständig aus. Wegen der 0 Bergungsarbeiten waren ein Teil der Fahrbahn und der Standstreifen gesperrt. Dennoch blieben Staus nach Angaben der Polizei aus.

Jüterbog:Mit 2,41 Promille am Lenkrad

Die Polizei hat am Dienstag gegen 22 Uhr einen betrunkenen Autofahrer in Jüterbog aus dem Verkehr gezogen. Der VW-Fahrer wurde bei einer Verkehrskontrolle in der Triftstraße angehalten, weil er ohne eingeschaltete Beleuchtung unterwegs war. Dabei bemerkte der kontrollierende Polizeibeamte erheblichen Alkoholgeruch. Ein Alkoholtest ergab 2,41 Promille. Eine Blutprobe wurde angeordnet. Die Beamten stellten den Führerschein sicher.

Siethen: Fahrzeuge stoßen mit Spiegeln aneinander

Auf dem Weg aus Richtung Kleinbeuthen nach Siethen ist am Mittwochmorgen ein Ford Transits seitlich mit einem anderen Fahrzeug zusammengestoßen. Nicht nur die Außenspiegel beider Fahrzeuge krachten aneinander, sondern auch die Seitenscheibe des Transporters splitterte, wodurch der Fahrer Schnittverletzungen an der Hand erlitt. Der unbekannte Unfallverursacher setzte seine Fahrt in Richtung Trebbin fort. Gegen ihn ermittelt nun die Kripo wegen fahrlässiger Körperverletzung und unerlaubten Entfernen vom Unfallort.

Luckenwalde: Alkoholisierter Autofahrer

In der Luckenwalder Käthe-Kollwitz-Straße wurde Dienstagnacht ein 33 Jahre alter VW-Fahrer angehalten. Er hatte eine Alkoholfahne, weshalb die Polizeibeamten ihn bei ihrer Kontrolle ins Atemtestgerät blasen ließen. Ergebnis: 0,59 Promille. Die Beamten fertigten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige an.

Birkholz: 2000 Euro Schaden bei Auffahrunfall

Zu einem Unfall kam es am Dienstag gegen 17 Uhr auf der Landstraße 76 bei Birkholz in Richtung Schönefeld kurz hinter dem Abzweig nach Großbeeren. Aufgrund von Unaufmerksamkeit beim Fahrspurwechsel fuhr ein Pkw-Fahrer aus dem Landkreis Dahme-Spreewald auf ein Fahrzeug aus Berlin auf. Das Auto des Unfallopfers wurde dabei beschädigt. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, der Schaden wird auf 2000 Euro geschätzt.

Luckenwalde: Kollision mit einem Reh

Zu einem Zusammenstoß mit einem plötzlich die Fahrbahn kreuzenden Reh kam es am Mittwoch gegen 1.45 Uhr in Luckenwalde auf dem Zapfholzweg. Das Tier überlebte den Zusammenprall nur verletzt und musste von den Polizeibeamten mit einem Schuss aus der Dienstwaffe von seinen Leiden erlöst werden. Der Pkw blieb fahrbereit.

Blankenfelde: Drei Autos in Unfall verwickelt

Ein Unfall mit drei Autos ereignete sich am Dienstag gegen 16.30 Uhr auf dem Zossener Damm in Blankenfelde. Ein Autofahrer aus dem Landkreis Dahme-Spreewald fuhr gegen Pkws aus Teltow-Fläming und Potsdam. Verletzt wurde zum Glück niemand. Das Fahrzeug des Unfallverursachers war danach nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt.

Groß Machnow: Zusammenstoß mit Wildschwein

Auf der Straße zum Südring-Center in Groß Machnow stieß am Dienstag gegen 22.30 Uhr ein Auto mit einem Wildschwein zusammen. Das Tier war unvermittelt auf die Fahrbahn gelaufen, sodass eine Kollision unvermeidbar war. Das Auto wurde beschädigt, blieb aber fahrbereit. Das Wildschwein verendete und wurde vom zuständigen Jagdpächter abgeholt.

Von MAZonline

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