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Brennender Transporter auf A24 sorgt für Stau

Kontaminiertes Löschwasser im Dosse-Zulauf Brennender Transporter auf A24 sorgt für Stau

Ein komisches Geräusch aus dem Motorraum, etwas Qualm. Schnell fährt ein Transporterfahrer auf der A 24 zwischen Neuruppin und Herzsprung auf den Standstreifen und steigt aus. Nicht lange, dann steht am Donnerstagabend das ganze Auto in Flammen. Die Feuerwehr kann es nicht mehr retten. Am Ende muss das Umweltamt alarmiert werden.

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Auch unser Redakteur stand im Stau auf der A 24 zwischen Neuruppin und Herzsprung.

Quelle: Dirk Klauke

Neuruppin. Zwischen Neuruppin und Herzsprung ist am Donnerstagabend gegen 18.15 Uhr ein Kleintransporter in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte das Fahrzeug nicht mehr retten. Die Strecke musste in Richtung Hamburg für 45 Minuten voll gesperrt werden.

Ein 54-jähriger Fahrer hatte zuvor an seinem Kleintransporter untypische Geräusche aus dem Motorraum vernommen. Er fuhr sofort auf den Seitenstreifen und verließ das Auto. Dann brannte es auch schon unter der Motorhaube. Die alarmierte Polizei versuchte noch das Feuer mittels Feuerlöscher einzudämmen, hatte aber keinen Erfolg.

Als die Feuerwehr eintraf, war von dem Wagen nichts mehr zu retten. Er brannt vollständig aus. Schaden: 20.000 Euro. Nachdem die Vollsperrung aufgehoben war, kam es zu weiteren Verkehrsbeeinträchtigungen. Die rechte Spur musste zeitweise noch gesperrt werden. Unter anderem um die Unfallstelle zu bereinigen.

Weil „kontaminiertes Löschwasser in ein dortiges Fließ eingedrungen ist“, sagte ein Polizeisprecher gegenüber der MAZ, wurde zur Sicherheit auch das Umweltamt eingeschaltet. Es handelt sich dabei um einen Zulauf zur Dosse. Ergebnisse lägen jedoch noch nicht vor, ob dadurch ein größerer Schaden für die Umwelt entstanden ist.

Während des Einsatzes der Feuerwehr kam es zu einem langen Stau.

Von MAZonline

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