Volltextsuche über das Angebot:

13 ° / 3 ° wolkig
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Brutale Räuber schießen Opfer in den Kopf

Überfall in Fürstenwalde Brutale Räuber schießen Opfer in den Kopf

Kopfschuss in der eigenen Wohnung! Jugendliche haben einen Mann in Fürstenwalde (Oder-Spree) überfallen. Sie attackierten und würgten ihn. Dann zogen sie mit seiner Brieftasche und dem Wohnungsschlüssel los. Als sie am Automaten kein Geld bekamen, suchten sie ihr Opfer erneut auf, zogen eine Waffe und drückten ab. 

Voriger Artikel
Goa-Jünger ermordet: Möglicher Killer gefasst
Nächster Artikel
Alle Ampeln auf Grün: Vier Verletzte
Quelle: dpa

Fürstenwalde. Bei einem Überfall ist einem Mann in seiner Wohnung in Fürstenwalde (Oder-Spree) in den Kopf geschossen worden. Polizisten nahmen die zwei mutmaßlichen Räuber am Freitag in der Nähe fest. Die Männer sitzen nun in Untersuchungshaft, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Die Attacke hatte sich bereits am Donnerstag ereignet.

Bei der Waffe handelt es sich einem Sprecher zufolge um eine Softair-Waffe, die Kugel war aus Plastik. Das 57 Jahre alte Opfer kam mit schweren Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus und wurde operiert.

Die Beschuldigten hatten laut Polizei an der Tür geklingelt, den Mann mit Schlägen und Tritten traktiert und ihn dann gewürgt. Danach stahlen sie unter anderem Bargeld, eine EC-Karte und die Wohnungsschlüssel. Später kehrten sie noch einmal zurück und forderten von dem 57-Jährigen den Pin-Code für die Bankkarte. Sie bedrohten ihn dabei mit Softair-Pistolen. Dann fiel der Schuss.

Die beiden 20 und 21 Jahre alten Männer gaben bei der Vernehmung an, sich an nichts mehr zu erinnern, wie der Polizeisprecher sagte. Sie seien betrunken gewesen. Ob sich die drei Männer kannten, sei noch ungeklärt.

Von MAZonline/dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizei
69e0b352-0edb-11e7-a7bc-d64f50b695b9
Demo gegen Abschiebung in Neuruppin

Das Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ hatte zu einer Kundgebung gegen die Abschiebung von Flüchtlingen – insbesondere nach Afghanistan – aufgerufen. Über 100 Menschen versammelten sich auf dem Schulplatz.

Sollte der Flughafen Tegel auch nach Eröffnung des BER offen bleiben?