Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -5 ° wolkig

Navigation:
CDU: Vorfälle sind nicht hinzunehmen

Pegida in Potsdam CDU: Vorfälle sind nicht hinzunehmen

Potsdams Christdemokraten sind strikt gegen linke und rechte Gewalt und fordern, die Rädelsführer der Ausschreitungen zur Rechenschaft zu ziehen.

Voriger Artikel
Rentnerin in Jüterbog angefahren
Nächster Artikel
Fahrerflucht nach Unfall

CDU-Fraktionschef Matthias Finken ist gegen linke und rechte Gewalt.

Quelle: Bernd Gartenschläger

Innenstadt. Die Vorfälle im Zusammenhang mit der Pegida-Demonstration vom Montagabend sind für die CDU in Potsdam auf keinen Fall hinnehmbar und „aufs schärfste zu verurteilen“. Die Vorkommnisse müssten im Detail analysiert und ausgewertet werden, um mit entsprechenden Gegenstrategien ein derartiges Chaos in Zukunft zu verhindern, erklärte Fraktionschef Matthias Finken am Dienstag gegenüber der MAZ: „ Wir dürfen weder rechte noch linke Gewalt akzeptieren und müssen vor allem den Rädelsführern der Chaoten entschieden entgegentreten.“ Die Potsdamer, die sich nach dem Motto „Potsdam bekennt Farbe“ zusammengefunden haben, hätten ein Recht auf eine friedliche und gefahrlose Demonstration. Es müsse daher sichergestellt werden, dass in Potsdam Demonstrationen friedlich verlaufen und die Teilnehmer keine Sorge um ihre Gesundheit haben müssen.

Von Rainer Schüler

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizei
1bfe9608-bb03-11e6-993e-ca28977abb01
05.12.2016: Wintermorgen in Brandenburg

Die Brandenburger staunten nicht schlecht, als sie am Montag, 5. Dezember, aus dem Haus gingen: Ein weißes Glitzern lag über der Landschaft. Über Facebook haben uns viele Einsendungen zu dem bezaubernden Wintermorgen erreicht.

Die olympischen Spiele werden künftig nicht mehr bei ARD und ZDF übertragen - eine gute Entscheidung?