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Chaos auf der A100 – Polizei zählt 100 Gaffer

Schwerer Unfall in Berlin Chaos auf der A100 – Polizei zählt 100 Gaffer

Schlechter Tag für Berliner Autofahrer: Nach einem schweren Verkehrsunfall im Bezirk Tempelhof-Schöneberg war die Stadtautobahn A100 mehrere Stunden lang gesperrt. Es kam zu erheblichem Stau. Viele Menschen beobachteten die Unfallstelle – und wurden zum Gehen aufgefordert.

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Schaulustige stehen in Berlin auf dem Sachsendamm auf einer Brücke und beobachten den schweren Unfall am Montagvormittag auf der Berliner Stadtautobahn A100 im Bezirk Tempelhof-Schöneberg

Quelle: dpa

Berlin. Nach einem schweren Verkehrsunfall am Montagvormittag musste die Berliner Stadtautobahn A100 im Bezirk Tempelhof-Schöneberg beidseitig gesperrt werden. Es kam zu erheblichem Stau.

Nach ersten Informationen der Polizei sollen mehrere Fahrzeuge in die Karambolage verwickelt gewesen sein. Sieben Menschen wurden verletzt, drei davon schwer. Wie Polizei und Feuerwehr weiter mitteilten, ereignete sich der Unfall gegen 10.00 Uhr nahe der Ausfahrt Alboinstraße. Nach ersten Angaben waren fünf Pkw sowie ein Lastwagen mit Anhänger und ein Müllfahrzeug in die Karambolage verwickelt. Der Fahrer des Müllfahrzeugs musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht werden.

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Schaulustige stehen am Montag in Berlin um den schweren Verkehrsunfall, bei dem nach einer Karambolage mehrere Menschen verletzt wurden. Die Berliner Stadtautobahn im Bezirk Tempelhof-Schöneberg musste stundenlang gesperrt werden.

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Gegen 12.45 Uhr konnte die A100 in Richtung Norden wieder freigegeben werden. In Richtung Süden blieb sie weiterhin gesperrt. Die Polizei leitete die Autos an der Alboinstraße ab.

Die verunglückten Fahrzeuge waren teilweise nicht mehr fahrtüchtig und mussten nach und nach von der Fahrbahn geräumt werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauerten am Montagmittag noch an. Ordnungshüter forderten rund 100 Gaffer, die auf der angrenzenden Straße und auf einer Brücke standen, zum Gehen auf.

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Von MAZonline

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