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Der Halter will nicht der Fahrer gewesen sein

Unfallflucht in der Stadt Brandenburg Der Halter will nicht der Fahrer gewesen sein

Dank hilfsbereiter Zeugen ist am Sonnabend in Brandenburg an der Havel ein Auto aus dem Gleisbett der Straßenbahn befreit worden. Ganz spurlos ging dies jedoch nicht an dem Fahrzeug vorbei, es musste an einer nahen Tankstelle "notlanden". Ein Rätsel ist noch, wer den Wagen dorthin gefahren hat. Denn der Halter will es nicht gewesen sein - und hat dafür seinen guten Grund.

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Quelle: Peter Geisler

Brandenburg an der Havel. In der Nacht zu Samstag kam ein Ford aus dem Havelland beim Abbiegen von Rathenower Landstraße in die Rosa-Luxemburg-Allee nach rechts von der Fahrbahn ab und setze im Gleisbereich der Straßenbahn auf. Mit Hiilfe von Zeugen konnte der Mann das Fahrzeug wieder auf die Fahrbahn schieben.

Allerdings wurde am Auto die Ölwanne beschädigt, so dass Öl ausgetreten war. Die Polizei folgte der Ölspur und fand den Wagen ohne Fahrer auf einem nahen Tankstellengelände. Während die Polizei das Fahrzeug sicherstellen wollte, kam der Fahrzeughalter (36) hinzu - offensichtlich betrunken. Nach seinen Angaben hat er nicht den Verkehrsunfall verursacht. Nun sucht die Polizei nach den Menschen, die dem Autofahrer aus dem Gleisbett geholfen haben.

Das Auto wurde sichergestellt, und der Mann musste eine Blutprobe abgeben. Die Feuerwehr hat die Ölspur beseitigt.

Nun ermittelt die Kriminalpolizei der Polizeiinspektion Brandenburg.

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