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Der ICE-Tote ist wohl identifiziert

Nach Bahnunglück vom Dienstag bei Neustadt Der ICE-Tote ist wohl identifiziert

Die Ermittler hatten nur noch Überreste gefunden, doch nun scheint die Identität des ICE-Toten von Neustadt/Dosse (Ostprignitz-Ruppin) geklärt. Viele andere Fragen – zum Beispiel in bezug auf die Unfallursache – beschäftigen die Ermittler weiterhin.

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Lkw-Fahrer unsanft geweckt

Polizei bei Sicherungsarbeiten auf dem Bahnhof Neustadt nach dem Bahnunfall mit einem Toten am Dienstag.

Quelle: Sandra Bels

Neustadt/Dosse. Bei dem Menschen, der am Dienstagmorgen auf der ICE-Strecke zwischen Neustadt und Friesack von einem Zug erfasst worden war, handelt es sich wohl um einen 49 Jahre alten Mann aus Kyritz (Ostprignitz-Ruppin). Dies gab die Kriminalpolizei am Mittwoch bekannt.

Die letztendliche Bestätigung stehe jedoch noch aus, so die Polizei. Auch wie und warum es zu dem Unfall kam, ist noch unklar, die Ermittlungen laufen.

Bei dem Unglück am Dienstagmorgen auf der ICE-Strecke zwischen Neustadt und Friesack hatte der Lokführer kurz hinter dem Bahnhof Neustadt einen Menschen im Gleisbett wahrgenommen. Beim Stopp in Friesack dann die traurige Gewissheit: Kriminaltechniker fanden menschliche Überreste sowohl am Zug als auch im Gleisbett.

Menschliche Überreste am Zug und im Gleisbett

Von MAZonline

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