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Drei Unfalltote am Pfingstwochenende

Brandenburgs Straßen am Pfingstfest: Eine Bilanz Drei Unfalltote am Pfingstwochenende

Die Reisewelle am Pfingstwochenende ist fast vorüber. Die Bilanz der Polizei fällt weniger gut aus. Von Freitag bis Sonntag gab es 520 Unfälle, drei Menschen starben dabei auf Brandenburgs Straßen. Schon am Freitag wurde ein Jogger überfahren, in der Nacht zu Sonntag fuhr ein Mann in der Linkskurve einfach geradeaus.

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Drei Menschen sind bei Verkehrsunfällen am Pfingstwochenende auf Brandenburgs Straßen getötet worden. Insgesamt gab es von Freitag bis Sonntag 520 Unfälle, wie die Polizei am Montag bilanzierte. Meist blieb es bei Blechschäden. Bei 71 Unfällen wurden nach Angaben eines Sprechers 95 Verkehrsteilnehmer verletzt. Die meisten Unfälle ereigneten sich am Freitag, als die Reisewelle begann. Für den Montag erwartete die Polizei wegen der Rückreise vieler Kurzurlauber und Ausflügler volle Straßen. Möglicherweise ist die Unfallbilanz noch nicht erschöpft.

An Pfingsten gibt's die meisten Staus

Nach Angaben des ADAC Berlin-Brandenburg ist Pfingsten das Wochenende mit den meisten Staus im gesamten Jahr. Betroffen waren insbesondere die Autobahnen A11, A19, A20 und A24 Richtung Nord- und Ostsee. In Brandenburg herrschte starker Durchreiseverkehr auf der A2, der A10 und der A12 Richtung Frankfurt (Oder).

Drei Unfalltote in Brandenburg

Zum vorerst jüngsten tödlichen Unfall des Pfingstwochenendes kam es laut Polizei am Sonntagnachmittag im Landkreis Barnim. Ein Kradfahrer geriet zwischen Liepe und Eberswalde auf der Landstraße 291 in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab und stieß im Gegenverkehr mit zwei anderen Motorradfahrern zusammen. Der 25-Jährige starb, die anderen beiden hatten Glück und blieben unverletzt.

In der Nacht zum Sonntag war ein 44-jähriger Mann aus Sachsen-Anhalt im Landkreis Potsdam-Mittelmark ums Leben gekommen. Wie die Polizei am Montag mitteilte, prallte der Autofahrer aus Wittenberg gegen einen Baum an der Landstraße 84. Bereits am Freitagabend starb ein 61-Jähriger beim Joggen. Er wurde laut Polizei von dem Auto einer 25 Jahre alten Fahrerin erfasst, als er bei Saarmund (Potsdam-Mittelmark) eine Straße überqueren wollte.

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