Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 8 ° bedeckt

Navigation:
Ein Toter nach Auffahrunfall auf der A10

Unglück zwischen Birkenwerder und Mühlenbeck Ein Toter nach Auffahrunfall auf der A10

Ein 37-jähriger Mann ist am frühen Freitagmorgen bei einem Auffahrunfall auf der A 10 im Landkreis Oberhavel ums Leben gekommen. Der Mann saß in einem Auto, dass auf einen Sattelschlepper aufgefahren ist. Ein 35-Jähriger ist mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. Wegen des Unfalls kommt es auf der A10 zu langen Staus im Berufsverkehr.

Voriger Artikel
Trunkenbold verursacht hohen Sachschaden
Nächster Artikel
16-Jähriger wird im Bahnhofstunnel angegriffen

Bei einem schweren Unfall auf der A 10 bei Birkenwerder ist ein 37-Jähriger ums Leben gekommen.

Quelle: dpa

Potsdam. Ein 37 Jahre alter Beifahrer ist am Freitagmorgen gegen 5.30 Uhr auf dem nördlichen Berliner Ring tödlich verunglückt. Er saß im Auto eines 35-Jährigen, der auf der Autobahn 10 zwischen Birkenwerder und Mühlenbeck (Oberhavel) auf einen fahrenden Sattelschlepper auffuhr. Der Fahrer wurde schwer verletzt. Der Fahrer des Sattelschleppers ist bei dem Unfall nicht verletzt worden, er steht aber unter Schock und wird von einem Seelsorger betreut.

Polizei ordnet Blutprobe vom Fahrer an

Warum der 35-Jährige mit seinem Auto auf den Sattelschlepper, der mit etwa 65 Km/h auf der rechten Spur unterwegs war, auffuhr, ist laut eines Polizeisprechers unklar. Weil bei dem Auffahrunfall ein Mensch ums Leben gekommen ist, wurde dem Fahrer des Unglückswagens eine Blutprobe entnommen. Diese soll klären, ob der Fahrer möglicherweise getrunken hatte. Der Polizeisprecher erklärte, dass die Blutprobe eine absolute Routinemaßnahme sei. Es gebe derzeit keine Hinweise, dass der Fahrer getrunken hatte. Ein Sachverständiger untersuchte am Freitagfrüh die Unfallstelle, um Aufschluss über den genauen Hergang zu bekommen.

Autobahn ist in Richtung Dreieck Barnim gesperrt

Wegen des Unfalls ist die A10 am Morgen in Richtung Dreieck Barnim gesperrt worden. Autofahrer werden von der Polizei an der Ausfahrt Barnim abgeleitet. Es kommt deshalb im Berufsverkehr zu erheblichen Staus.

Von MAzonline

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizei
62a20fc8-be18-11e6-993e-ca28977abb01
Einblicke in die Unterwelt

Freitag, 9. Dezember: Es liegt 15 Meter unter der Erde, ist gerade einmal mannshoch und einen Arm breit. Ein unterirdisches Stollensystem in Ludwigsfelde (Teltow-Fläming) galt lange als verschüttet. Vor einiger Zeit ist es wieder entdeckt worden. Nun hat die MAZ exklusive Einblicke in die Unterwelt bekommen.

Sollte Rauchen im Auto verboten werden, wenn Kinder dabei sind?