Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -3 ° Regen

Navigation:
Einbrecher sprühen Reizgas in Kinderzimmer

Vom Einbruch zum Raub in Wittstock Einbrecher sprühen Reizgas in Kinderzimmer

Die Polizei sucht drei äußerst rabiate Einbrecher, die am Dienstagmorgen in Wittstock (Ostprignitz-Ruppin) unterwegs gewesen sind. Ein Mieter ist durch Geräusche auf die Männer aufmerksam geworden – als er nachschaute, standen drei Männer vor ihm. Einer von ihnen sprühte Reizgas in das Kinderzimmer.

Voriger Artikel
Messerangriff im Teltower Asylheim
Nächster Artikel
Bagger beschädigt Gasleitung


Quelle: dpa

Wittstock. In Wittstock sind am Dienstagmorgen sehr rabiate und skrupellose Einbrecher unterwegs gewesen. Sie hatten sich am Morgen gegen 5. 40 Uhr Zugang zu einer Wohnung in der Schützenstraße verschafft. Der 49-jährige Wohnungsmieter wurde durch Geräusche auf die Männer aufmerksam und ging nachschauen. Im Flur sah er sich drei Männern gegenüber, einer hatte einen Kuhfuß dabei, ein anderer einen Hund und der dritte Reizgas. Davon machte der Einbrecher auch Gebrauch und sprühte es in das Kinderzimmer des 6-jährigen Sohnes.

Täter konnten flüchten – ohne Beute

Ein Täter forderte vom Mieter Geld, die anderen beiden durchwühlten die Küche und das Kinderzimmer auf Suche nach Beute. Offenbar erfolglos. Wenig später zog das Einbrecher-Trio ab. Der 49-Jährige und sein Sohn wurden leicht verletzt, mussten aber nicht weiter ärztlich versorgt werden.

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen schweren Raubs. Die Polizei bittet auf der Suche nach den Tätern mögliche Zeugen, die am Morgen etwas Auffälliges beobachtet hat, sich zu melden. Hinweise unter der Telefonnummer: 03391/3540

Von MAZonline

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizei
5460125c-bac6-11e6-993e-ca28977abb01
10.Adventsgala der Chöre

Mit einem stimmungsvollen Programm sangen sich am Zweiten Advent der Neuruppiner A-cappella-Chor, der Kammerchor der Evangelischen Schule, die Ruppiner Kantorei, der Möhringchor und der Märkische Jugendchor in die Herzen der 500 Zuhörer in der Kulturkirche.

Die olympischen Spiele werden künftig nicht mehr bei ARD und ZDF übertragen - eine gute Entscheidung?