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Einbrecher suchen Bornstedt heim

Polizeibericht am 24. April für Potsdam Einbrecher suchen Bornstedt heim

Der Potsdamer Stadtrand bleibt für Einbrecher attraktiv. Jetzt haben unbekannte Täter in Bornstedt zugeschlagen. Während der Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Grenzallee gelang, scheiterte ein weiterer in der Erwin-Barth-Straße – dank eines aufmerksamen Nachbarn und einer robusten Terrassentür, die auch einem Stein standhielt.

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Mann von Radlader eingeklemmt

Die Polizei im Einsatz

Quelle: dpa

Potsdam: Einbrecher auf Beutezug. In Bornstedt haben sich am Freitag Einbrecher herumgetrieben. In der Grenzallee machten sich die Unbekannten über ein Einfamilienhaus her. Die Tag flog gegen 9.40 Uhr auf. Die Täter hatten die Kellertür aufgebrochen und dann alle Räumlichkeiten im Haus nach wertintensiven Gegenständen durchwühlt. Kriminaltechniker konnten am Tatort Spuren sichern. Was genau die Einbrecher mitgenommen haben, ist noch nicht klar. Auch in der Erwin-Barth-Straße suchten ungebetene Gäste ein Einfamilienhaus heim. Gegen 3.50 Uhr meldete ein Zeuge über den Notruf, dass in die Erdgeschosswohnung des Nachbarn eingebrochen wird. Der Täter (männlich, Kapuze mit weißen Streifen im vorderen Bereich) hatte mit einem Stein auf die Scheibe der Terrassentür eingeschlagen, gelangte jedoch nicht in die Wohnung und machte sich aus dem Staub, bevor die Polizei eintraf.

Babelsberg: Fahndungstreffer nach Großkontrolle Radfahrer

Im Rahmen einer groß angelegten Schwerpunktkontrolle von Radfahrern stoppten die Polizeibeamten am Samstagabend gegen 21.45 Uhr einen Potsdamer (25) in der Großbeerenstraße. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass er zur Festnahme ausgeschrieben war. Da es sich um eine Ersatzfreiheitstrafe handelte, konnte der Mann nach Zahlung der Geldstrafe seine Fahrt fortsetzen.

Innenstadt: Betrunken und ohne Fahrerlaubnis unterwegs

Wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt die Polizei gegen einen Potsdamer (26), der mit einem Mercedes in der Nacht zu Samstag auf der Breiten Straße angehalten wurde. Der Mann pustete sich auf 1,14 Promille und konnte keinen Führerschein vorlegen. Er wurde nach Entnahme einer Blutprobe wieder entlassen.


Fahrland: Mit Promille unterwegs

Er hatte Alkohol getrunken und sich trotzdem hinters Steuer gesetzt – nun ermittelt die Polizei gegen den 60-Jährigen, der mit 1,10 Promille in der Straße Am Upstall in der Nacht zu Samstag Fahrland aufgeflogen ist. Der Mann wurde nach einer Blutprobe wieder auf freien Fuß gesetzt. Seinen Führerschein musste er allerdings bei der Polizei lassen.

Innenstadt: Dreister Diebstahl

Einer gehbehinderten Frau (70), die Samstagmittag mit einem Rollator im Supermarkt auf der Brandenburger Straße unterwegs war, ist das Portemonnaie gestohlen worden. Nach Angaben der Geschädigten hatte sich ihr zuvor eine Frau mit südländischem Aussehen genähert und in die Tasche gegriffen. Fahndungsmaßnahmen der Polizei blieben ohne Erfolg.

Waldstadt/Bornstedt: Drogenfunde nach Ruhestörung

Gegen zwei Potsdamer ermittelt die Polizei wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zunächst waren die Beamten zu einem 29-Jährigen in der Waldstadt geeilt, weil er am späten Samstagabend seine Nachbarschaft in der Straße Am Kahleberg mit ruhestörendem Lärm überzog. Da er unter Drogeneinfluss stand, durchsuchten die Polizisten die Wohnung und fanden eine geringe Menge Cannabis. Ein ähnlicher Fall ereignete sich in der Nacht zu Sonntag in der Erich-Mendelssohn-Allee im Bornstedter Feld. Auch dort beschwerten sich Nachbarn über Lärm. Herbeigeeilte Polizisten stellten fest, dass der Verursacher, ein 28-jähriger Potsdamer, Drogen genommen hatte. Er räumte ein, in seiner Wohnung einen Joint geraucht zu haben. Auch bei ihm fanden die Beamten eine geringe Menge Cannabis.

Berliner Vorstadt: Aufgebrochenes Fahrzeug

Den Einbruch in einen Mercedes-Vito meldete ein aufmerksamer Zeuge am Samstagabend gegen 22.10 Uhr und rief die Polizei in die Böcklinstraße. Der Anrufer sah, wie zwei Männer (südländisches Aussehen) eine Schiebetür des Autos aufhebelten, in den Wagen einstiegen und offensichtlich nach wertintensiven Gegenständen durchsuchten. Danach stiegen sie in ein helles Auto und flüchteten in Richtung Glienicker Brücke nach Berlin. Unverzüglich eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen erfolglos.

Von MAZonline

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