Volltextsuche über das Angebot:

23 ° / 17 ° Regenschauer

Navigation:
Einzug ins neue Heim endet mit Polizeieinsatz

Neuruppin Einzug ins neue Heim endet mit Polizeieinsatz

Eigentlich wollte das Paar Sonntag in ein gemeinsames Heim in einem Neuruppiner Ortsteil ziehen. Doch es kam alles anders. Der betrunkene Lebenspartner schubste den 11-jährigen Sohn der Frau. Der Junge zog sich ein Hämatom zu. Die Polizei wurde gerufen und bekam viel zu tun.

Voriger Artikel
Audi-Dieb fährt zwei Polizisten um
Nächster Artikel
Gildenhall: Angetrunkener Fahrer gestoppt

Polizeieinsatz beim Einzug eines Paares ins neue Heim.

Quelle: dpa

Neuruppin. Ein 36-Jähriger und eine 35-Jährige aus einem Neuruppiner Ortsteil wollten ihre seit Jahren dauernde Lebensgemeinschaft am Sonntag mit dem Einzug in ein gemeinsames Haus in einem anderen Ortsteil krönen. Doch es kam alles anders. Während des Umzuges schubste der Mann offenbar den elfjährigen Sohn der Lebenspartnerin. Der stürzte und zog sich ein Hämatom am rechten Handgelenk zu. Die Polizei wurde gerufen. Zwischen den Lebenspartner kam es bereits mehrfach zu verbalen und körperlichen Auseinandersetzungen.

Wohnungsverweis für Lebenspartner

Der 36-Jährige hatte einen Atemalkoholwert von 1,29 Promille. Wegen mehrerer Vorkommnissen in der Vergangenheit wurde ihm eine Wohnungsverweisung für zehn Tage ausgesprochen. Noch während die Unterlagen vor Ort gefertigt wurden, teilte der Mann nun den Beamten mit, dass seine Lebensgefährtin vor deren Eintreffen ein Fahrzeug unter Einfluss alkoholischer Getränke geführt hätte.

Lebenspartner zeigt Freundin an

Ein Atemalkoholtest ergab bei der Frau einen Wert von 0,85 Promille. Sie gab die Autofahrt zu, äußerte jedoch, nach dem Fahren noch alkoholische Getränke zu sich genommen zu haben. Daraufhin wurden ihr zwei Blutproben entnommen und ein weiteres Autofahren am Sonntagabend untersagt.

Von MAZonline

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizei
1e5af498-59bc-11e7-b34e-b18c4b485487
Der verzauberte Märchenwald

Mit ihrem Theaterstück war den 17 Hortkindern ein toller Auftakt für das Fest gelungen. Und auch viele Besucher hatten sich „märchenhaft“ verkleidet.

Welcher Brandenburg-Spruch ist Ihr Favorit?