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Empörung nach Vorfall am Heiligen See

Polizei sucht Zeugen Empörung nach Vorfall am Heiligen See

Am Nachmittag des 25. Juli sollen sich fünf junge Männer vor den Augen eines Kindes und vieler weiterer Badegäste am Ufer des Heiligen Sees in Potsdam befriedigt haben. Erst als mehrere Badegäste einschreiten, verschwinden die Jugendlichen – nicht ohne vorher in den See zu urinieren, wurde der Polizei berichtet. Nun suchen die Beamten Zeugen des Vorfalls.

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Der Badestrand am Heiligen See.

Quelle: Christel Köster

Potsdam. Dieser Vorfall hatte kurz nach seinem Bekanntwerden auf Facebook hohe Wellen geschlagen: Am Nachmittag des 25. Juli, einem Montag, sollen fünf junge Männer mit südländischem Aussehen am Strand vor einer Frau und ihrem Enkelkind und weiteren Badegästen öffentlich und für alle sichtbar an ihren entblößten Geschlechtsteilen manipuliert haben. Erst nachdem mehrere Badegäste die Jugendlichen aufforderten, dies zu unterlassen, verließen sie den Strand. Zwei der Jugendlichen sollen jedoch noch provokativ ins Wasser uriniert haben. So ist der Fall öffentlicher Masturbation der Polizei geschildert worden.

Nun sucht die Kriminalpolizei Zeugen für diesen Vorfall. Vor allem jene Badegäste werden gebeten, sich zu melden, die die Jugendlichen angeblich vertrieben haben. Die Potsdamer Polizei ist erreichbar unter der Telefonnummer (0331) 5508- 1224.

Unter dem originalen privaten Facebook-Post sollen zahlreiche Kommentare erschienen sein, zum Teil offen rassistisch.

Von MAZonline

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