Volltextsuche über das Angebot:

21 ° / 12 ° Regenschauer

Navigation:
Fahrer schläft ein und bricht durch Leitplanke

A10 bei Ludwigsfelde Fahrer schläft ein und bricht durch Leitplanke

Ein Lkw-Fahrer ist am Montagmorgen gegen 5 Uhr mit seinem Lastwagen von der A10 bei Ludwigsfelde abgekommen. Das Fahrzeug ist im Straßengraben zur Seite gekippt und hatte vorher die Leitplanke durchbrochen. Für den Fahrer endete der Unfall glimpflich. Aber die Ursache gibt zu denken.

Voriger Artikel
Lkw brannte auf der Bundesstraße 5
Nächster Artikel
Einbrecher schlagen beim „Lila Bäcker“ zu

Der Sattelzug blieb auf der Seite liegen.

Quelle: Aireye

Ludwigsfelde. Der Fahrer eines Lastwagens kam am Montag gegen 5 Uhr auf der A10 zwischen den Anschlussstellen Ludwigsfelde-Ost und -West mit seinem Fahrzeug von der Straße ab und landete im Graben. Fahrer und Beifahrer standen bei Ankunft der alarmierten Rettungskräfte vor ihrem Gespann. Der Lkw lag auf der Beifahrerseite.

Nachdem sich die Rettungskräfte einen ersten Überblick über die Situation am Unfallort verschafft hatten, war klar, dass die Bergung des Fahrzeugs problematisch werden würde. Die Zugmaschine des Gespanns hatte die Leitplanken auf einer Länge von 50 Metern aus der Erde gerissen, wobei sich das eine Ende um die Stoßstange des Lastwagens wickelte. Die alarmierte Feuerwehr überprüfte zunächst, ob Betriebsstoffe ausliefen. Zur Bergung des mit Holz und Hühnereiern beladenen Lasters musste eine Spur der A10 in Richtung Dreieck Nuthetal gesperrt werden. Zur Höhe des Schadens gab es vor Ort noch keine Angaben. Als Ursache für den Unfall gab der Fahrer an, dass er während der Fahrt eingeschlafen sei.

Von MAZonline

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizei
f7232d28-84d1-11e7-8f02-dd180ddead23
Bootskorso in Kyritz: Von oben, unten und innen feucht

Mit einem Bootskorso auf dem Untersee wurden am Freitagabend die 65. Kyritzer Regattatage eröffnet. Trotz strömendem Regen beteiligten sich 40 Boote. Einige hundert Zuschauer harrten unter Regenschirmen und Kapuzen tapfer aus.

Soll der Hundeleinenzwang ausgeweitet werden?