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Fahrzeug-Diebstähle in der Region

Teltow-Fläming: Polizeibericht vom 1. November Fahrzeug-Diebstähle in der Region

Einen Lkw entwendeten unbekannte Täter von einer Tankstelle in Genshagen. Das mit GPS ausgestattete Fahrzeug wurde offensichtlich über die Grenze gebracht. Die polnische Polizei wurde um Mithilfe gebeten bei der Suche nach dem Fahrzeug.

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Quelle: dpa

Genshagen: Lkw entwendet.  

Ein auf einer Tankstelle in der Genshagener Parkallee abgestellter Lkw wurde in der Zeit von Donnerstagmorgen bis Freitag früh entwendet. Da das Fahrzeug mit GPS ausgestattet ist, konnte die geschädigte Firma feststellen, dass der Lkw außer Landes gebracht wurde. Die polnische Polizei wurde informiert und um Mithilfe gebeten. Der entstandene Sachschaden wird mit 100 000 Euro beziffert.

Ludwigsfelde: Kleintransporter gestohlen

Aus einer Waschanlage eines Autohauses in der Zossener Landstraße in Ludwigsfelde wurde in der Nacht zum Freitag ein Kleintransporter gestohlen. Die bislang unbekannten Täter waren in die Waschanlage eingebrochen. In dem gestohlenen Fahrzeug befanden sich acht komplette Sommerreifensätze. Der Schaden beträgt 20 500 Euro.

Luckenwalde: Diebstahl eines Motorrades

Während des Joggens am Freitagmorgen wurde einem 25-jährigen Mann am Weinberge in Luckenwalde sein rot- weißes Krad Ducati 1200 Panigale entwendet. Dieses hatte er auf einer asphaltierten Sackgasse am Rande des ehemaligen Truppenübungsplatzes abgestellt und gesichert. Der Schaden liegt bei 20 000 Euro.

Trebbin: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Während eines Einsatzes wegen häuslicher Gewalt am frühen Sonnabendmorgen in der Zossener Straße in Trebbin musste ein erheblich alkoholisierter 27-jähriger Mann zur Verhinderung weiterer Straftaten in polizeilichen Gewahrsam genommen werden. Mit Tritten gegen die Polizeibeamten und Beschimpfungen versuchte er, die Festnahme zu verhindern. Nach seiner Ausnüchterung wurde der Mann, gegen den die Beamten Anzeige erstatteten, wieder nach Hause entlassen.

Jüterbog: Versuchter Betrug übers Telefon

Eine 76-jährige Frau informierte am Samstag die Jüterboger Polizei, dass sie wiederholt Anrufe erhalte, bei denen ein Mann sich als Polizist des LKA ausgebe und die Zahlung von insgesamt 44 000 Euro fordere. Damit solle eine Verbrecherbande gefasst werden. Der Anrufer forderte die Frau auf, 4 000 Euro direkt nach Berlin zu bringen, was sie jedoch nicht tat. Die Polizei weist nun darauf hin, dass in diesem Fall eine versuchte Betrugshandlung vorliegt und bei solchen Anrufen stets die Polizei kontaktiert werden sollte.

Von MAZonline

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